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Mit Beiträgen von Klaus Aurnhammer, Volker Bier, Paul Herrlein, Gisela Nenno, Veronika Raß, Holger Sturm und Marianne Tusch. Vorwort Die Veranstaltung "Spiritualität in der Hospizarbeit" - so unser interner Arbeitstitel, der wohl zum ausgesprochenen Titel der Veranstaltung wurde - war in ihrem Ursprung eine Idee von Klaus Aurnhammer. Der wichtige und richtige Gedanke, die grundlegende Arbeit der Ehrenamtlichen im Saarland auf diese Weise zu würdigen - und damit nicht nur zu sagen, wie sinnvoll und gar nicht wegzudenken ihre Arbeit ist, sondern es auch zu zeigen und in die Tat umzusetzen - das zu würdigen, war Absicht unserer Veranstaltung. Ganz besonders zu danken ist Herrn Pfr. Volker Bier, dessen Impulsreferat Lebenswelt und Spiritualität zu versöhnen versucht… Spiritualität ist ein legitimes Bedürfnis und unverzichtbares
Anliegen eines jeden Menschen, und es geht dabei in erster Linie um
Orientierung und Struktur, ja: um den Sinn des eigenen Lebens, wobei der
Inhalt, nicht die Form entscheidend ist. Dem entsprechend fanden sich fünf Arbeitsgruppen, die je
unterschiedliche Ausdrucksformen oder Erfahrungsformen von Spiritualität
nicht reflektierten, sondern in praxi setzten: Dieser Reader möchte eine Erinnerung sein, aber nicht nur das, sondern
verschrifteter Anstoß, Spiritualität als den warmen Kern zu begreifen,
der nur allzu oft unter dem Gerölle des Alltäglichen zu versinken droht.
Wolfram Bröder, Saarbrücken 2004 Pressemeldung: Stellungnahme
zum Pressebericht der Saarbrücker Zeitung vom 28.10.2004 mit dem Titel:
"Bischof: Keine Sterbehilfe als Nachhilfe zum Sterben" anlässlich
des Jahresempfanges des Katholischen Büros im Saarland Humane Sterbekultur - ein unpassendes Thema? Kann das engagierte Plädoyer von Bischof Anton Schlembach für eine humane Sterbekultur wirklich ein unpassendes Thema für den Jahresempfang des Katholischen Büros sein? Ist es wirklich eine Zumutung, wenn ein Bischof auf ein drängendes Problem unserer Zeit hinweist? Wir, die saarländischen Hospiz- und Palliativeinrichtungen aus beiden Bistümern, finden das nicht, ganz im Gegenteil: Das Schweigen wäre eine Zumutung, denn es ist Teil des Klimas, in dem der Wunsch nach aktiver Sterbehilfe erst gedeiht. Es reicht nach unserer Auffassung und Erfahrung nicht aus, die Befürworter einer Legalisierung der aktiven Sterbehilfe zu kritisieren, da sie nicht unbedingt verantwortlich sind für ein Gesundheitswesen, das sich mit angemessenen Hilfen für Sterbende so schwer tut. Denn Deutschland ist in Palliativmedizin und Hospizarbeit noch immer ein Entwicklungsland. Im Klartext: Schwerkranken und Sterbenden wird in Deutschland noch immer viel zu oft Unerträgliches zugemutet. Passt das zu einer humanen Gesellschaft? Paul Herrlein Vorsitzender Saarbrücken, den 28. Oktober 2004 Kontakt: Paul Herrlein, LAG Hospiz, Am Ludwigsplatz 5, 66117 Saarbrücken
"Ich werde wiedererkannt" - Saarländischer Hospiztag zur einfühlsamen Kommunikation mit Sterbenden St. Wendel – "Emphatie" ist die Fähigkeit eines Menschen sich in einen anderen Menschen hinein zu versetzen und ihn so zu verstehen. Emphatische Fähigkeiten und verschiedene Formen und Erfahrungen einer "einfühlenden Kommunikation in der Hospizarbeit" standen am 2. Oktober im Mittelpunkt des saarländischen Hospiztages 2004 in St. Wendel. Rund 90 ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter saarländischer Hospizdienste waren der Einladung der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland ins Marienkrankenhaus gefolgt, an der Spitze Innenministerin Annegret Kramp-Karrenbauer. Die Schirmherrin der Landesarbeitsgemeinschaft betonte die Bedeutung der Hospiztage als Treffen aller in der Hospizarbeit Engagierten. Hier würden wichtige Beiträge zur Fortbildung geleistet und die Hospizbewegung in die Gesellschaft hinein vorgestellt. Denn der Hospizgedanke müsse noch viel mehr um sich greifen, wolle man in der Auseinandersetzung um die aktive Sterbehilfe eine überzeugende Alternative bieten. Die Alternative bestehe in der Begleitung der Schwerstkranken und Sterbenden gemeinsam mit dem Einsatz der palliativen (lindernden) Medizin. Die Innenministerin machte klar um was es ihr geht: "Wenn es uns nicht gelingt, diese Alternative deutlich darzustellen, dann werden wir die Debatte um die aktive Sterbehilfe verlieren." Dr. Hanna Kaerger-Sommerfeld, Fachreferentin für Hospiz und Sterbebegleitung des Diakonischen Werkes in Düsseldorf, verdeutlichte in ihrem Impulsreferat die Bedeutung emphatischer Kommunikation mit Schwerstkranken. Die Wirklichkeit der Sterbenden sei im Wortsinn "ver-rückt". Im emphatischen Zuhören könnten diese Kranken ein Stück zurück geführt werden in die Normalität. "Ich werde wiedererkannt" oder "Ich bin noch der ich bin" seien wichtige Erfahrungen der Sterbenden, gefördert durch einfühlsame Zuhörinnen und Zuhörer. Lernen könne man diese Kommunikation durch das eigene Wollen, dadurch, dass man selbst anfängt. Die Hospizbewegung biete dazu eine Vielzahl von erfahrungsorientierten Seminaren und Fortbildungen an. Hier werde orientiert am eigenen Verlust und eigener Trauererfahrung eine reflektierte Kommunikation mit Schwerstkranken und Sterbenden erarbeitet und vermittelt. Paul Herrlein, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft, machte deutlich, dass eine einfühlsame Kommunikation nicht die totale Identifikation mit den beteiligten Kranken und deren Leiden sein könne. Wer auf Dauer helfen wolle, müsse "achtsam mit sich selbst sein" und dürfe "nicht vor Mitleid zerfließen." Derzeit aber sieht Herrlein diejenigen, die sich in einer einfühlenden Kommunikation mit Schwerstkranken bemühen im Gesundheitssystem eher bestraft. So drohten Schließungen von Palliativstationen durch die Einführung des Fallpauschalensystems in den Kliniken, Hausärzte, die sich für ihre schwerkranken Patienten die "not-wendige Zeit" nehmen, würden dafür "viel zu gering oder gar nicht vergütet." Auch den Pflegediensten ginge es nicht anders, hier werde die Medikamentenausgabe oder die Hilfe beim Waschen bezahlt, nicht aber das "dringend anstehende einfühlsame Gespräch." Dann müsse es nicht wundern, wenn Schwerkranke und Sterbende immer mehr das Gefühl bekämen, zur Last zu fallen. Saarbrücken, den 4. Oktober 2004 Bischöfliche Pressestelle Trier, Redaktion Saarbrücken Pressemitteilung: VORANKÜNDIGUNG HOSPIZTAG 2004 - Einfühlende Kommunikation in der Hospizarbeit - 02. Oktober 2004 ab 09.00 Uhr - St. Wendel, Aula der Reha-Klinik am Marienkrankenhaus, Am Hirschberg Einfühlende Kommunikation in der Hospizarbeit - so lautet das Motto unseres diesjährigen Hospiztages. Dabei stellen sich für die Hospizarbeit u. a. so entscheidende Fragen wie: Wie kann es gelingen, schwerkranke und sterbende Menschen zu erreichen? Was kann man mit Sterbenden reden? Und was ist das Besondere daran? Welcher Zusammenhang besteht zwischen der Art, wie ein Mensch stirbt, und der Kommunikation mit ihm? Unsere Referentin, die Psychologin Frau Dr. Hanna Kaerger-Sommerfeld, hat sich mit dem kommunikativen Aspekt der Sterbebegleitung auf vielfältige Weise auseinander gesetzt. Der Vortrag wird Ausgangspunkt der Arbeitsgruppen sein; aufgegriffen
werden dabei wichtige Fragestellungen wie: Außerdem besteht Gelegenheit, sich über die zahlreichen saarländischen Einrichtungen zu informieren. Nähere Informationen bei Wolfram Bröder, LAG Hospiz Saarland e.V. Am
Ludwigsplatz 5, 66117 Saarbrücken Pressemitteilung - St. Jakobus Hospiz: Zehn Jahre ambulante Hospizarbeit - Zehn Jahre in der Verantwortung für Schwerkranke und Sterbende Anlässlich des zehnjährigen Bestehens des St. Jakobus Hospizes Saarbrücken
wird am Mittwoch, den 7. Juli 2004 gefeiert: Weihbischof Dr. Robert Brahm
und der Vorsitzende der Caritasverbände Saarbrücken und Schaumberg-Blies,
Landespolizeidekan Dr. Rolf Dillschneider, zelebrieren in der Kapelle der
Barmherzigen Brüder in Bad Rilchingen einen Dankgottesdienst. Beim
anschließenden Festakt werden die saarländische Gesundheits- und
Sozialministerin, Frau Dr. Regina Görner, die Vorsitzende der
Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz, Frau Gerda Graf, die
Aufsichtratsvorsitzende der Marienhaus GmbH, Waldbreitbach, Sr.
Edith-Maria Magar sowie der Leiter der Landesvertretung des Verbands der
Angestellten und Arbeiterersatzkassen, Herr Armin Lang, zu Wort kommen und
aus ihrer Sicht Stellung nehmen zur Situation der ambulanten Hospizarbeit
und des St. Jakobus Hospizes. Bereits seit 10 Jahren widmet sich das ambulante St. Jakobus Hospiz der
Betreuung, Begleitung und Pflege Schwerstkranker und Sterbender zuhause,
in der eigenen Wohnung. Mehr als 1200, meist krebskranke Menschen nahmen
in diesem Zeitraum das ambulante Hospiz vor allem im Stadtverband Saarbrücken
in Anspruch. Diese sehr erfreuliche Entwicklung war und ist nicht
selbstverständlich. Denn als im Sommer 1994 die vier Gesellschafter des
Hospizes - der Barmherzige Brüder Trier e.V., die Caritas-Trägergesellschaft
Saarbrücken mbH (cts), die Krankenschwesterngenossenschaft der Schwestern
vom Heiligen Geist mit Sitz in Koblenz und die St. Elisabeth Stiftung und
hier insbesondere die Marienhaus GmbH Waldbreitbach - das Hospiz aus der
Taufe hoben, war überhaupt nicht klar, ob dieses Projekt eine Zukunft
haben wird: Denn wer damals wie heute sich der Hospizarbeit verpflichtet,
ist vielfach mit Verdrängung und Ängsten konfrontiert, mit
institutionellem und verbandlichem Gegenwind, mit unzureichender
rechtlicher Absicherung und fehlenden finanziellen Mitteln. Dass es
dennoch gelungen ist, dass das St. Jakobus Hospiz heute ein nicht mehr
wegzudenkender Bestandteil des Hilfeangebotes für Sterbenskranke und ihre
Angehörigen im Saarland ist, hat mehrere Gründe: Saarbrücken, den 7. Juli 2004 Paul Herrlein, St. Jakobus Hospiz, Gemeinnützige GmbH, Am Ludwigsplatz
5, 66117 Saarbrücken, Broschüre
"HOSPIZARBEIT IM SAARLAND" jetzt in 2. Auflage Die Informationsbroschüre über die Hospizarbeit im Saarland ist jetzt in 2. Auflage erschienen. Sie können sie ab sofort
Saarbrücken, 29. April 2004 Pressemitteilung - Trost und Hilfe in schwerer Zeit Tagesveranstaltung für Trauernde am Samstag 08. Mai 2004 in Kleinblittersdorf-Bad Rilchingen Das St. Jakobus Hospiz veranstaltet zusammen mit der Katholischen
Erwachsenenbildung in der Region Saarbrücken ein Trostseminar für
Trauernde. Angesprochen sind alle, die zusammen mit anderen Betroffenen,
den Verlust eines Nahestehenden schmerzlich erfahren haben und Ihrer
Trauer Raum und Zeit geben wollen. Unter der Leitung von Frau Beatrix
Michalak, Dipl. Theologin, Notfallseelsorgerin und Herrn Günter Schwan,
Diakon, wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit
anderen Trauernden die eigene Erfahrung aufzuarbeiten und Trost und Wege
in der Trauer zu finden. Nähere Informationen erhalten Sie über das: St. Jakobus Hospiz, Am
Ludwigsplatz 5 in 66117 Saarbrücken Infobrief 01/2004 - Allen Mitgliedern der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz und den Vertretern von Diakonie und Caritas Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren, gerade war noch Weihnachten, und schon sind wir im April 2004. Wir hoffen, Sie hatten einen guten Start ins neue Jahr, und wir wünschen Ihnen natürlich alles Gute! In unserem ersten Info-Brief für dieses Jahr finden Sie alles Wissenswerte rund um die LAG.
Saarbrücken, 7. April 2004 Im Rahmen der "Woche für das Leben - Die Würde des Menschen am Ende seines Lebens" hält Herr Prof. Dr. Heribert Niederschlag, -Lehrstuhl für Moraltheologie, Philosophisch-Theologische Hochschule in Vallendar- zu dem Thema: "Ars moriendi - kann man das Sterben lernen?" einen Vortrag. Der Vortrag findet am 28. April 2004, von 17.00 bis 19.00 Uhr, in der Cafeteria St. Vinzenz, bei den Barmherzigen Brüder gGmbH, Einrichtung der Alten- und Behindertenhilfe, Peter-Friedhofen-Straße 1 in 66271 Kleinblittersdorf statt. Nähere Informationen erhalten Sie über: das St. Jakobus Hospiz, Am
Ludwigsplatz 5 in 66117 Saarbrücken Saarbrücken, den 5. April 2004 "Die vergessene Generation" - Die Kriegskinder brechen ihr Schweigen am Donnerstag, dem 18. März 2004, 20:00 Uhr im Haus der menschlichen Begleitung, 51465 Bergisch Gladbach, Kürtener Str. 10 hinweisen. Die Bedeutung, Aktualität und Wichtigkeit dieses Buches zeigt sich, dass der FOCUS in seiner aktuellen Ausgabe, Nr. 10, über dieses Buch auf den Seiten 148-150 berichtet!!!!!!! Was viele bislang nur ahnten, wird nun zunehmend offen ausgesprochen: Der schon 60 Jahre zurückliegende Krieg zeigt auch heute noch in vielen Familien Spuren, bis in die zweite und dritte Generation hinein. Die Angehörigen der vergessenen Generation - in etwa die Jahrgänge von 1930 bis 1945 - haben bisher stets nach vorn geblickt, hart gearbeitet, Deutschland wiederaufgebaut, eine Familie gegründet. Offenbar gab es für ein prägendes Lernprogramm: "Überleben", nicht "Leben", erst recht nicht "Gut leben". Eine tüchtige Generation, zuverlässig und korrekt. Immer hat man funktioniert. Vom Krieg wollte man nichts hören. Heute sind die Kriegskinder in Rente, und zum ersten Mal schauen sie zurück. Sie fangen an zu begreifen, dass häufig Unerklärbares und Irritierendes in ihrem Leben auf ihre Kriegserlebnisse zurückzuführen ist. Und sie fangen an, darüber zu sprechen. Auch die Kinder und Enkelkinder beginnen, sich mit der vergessenen Generation zu beschäftigen. Sie wollen verstehen, warum ihre Eltern so sind, wie sie sind, und was sie geprägt hat. Warum konnte man bestimmte Dinge mit ihnen einfach nicht besprechen? Sabine Bode, Jahrgang 1947, war Redakteurin beim Kölner Stadt-Anzeiger. Seit 1977 lebt sie als freie Journalistin und Autorin in Köln und arbeitet überwiegend für die Kulturredaktionen des Hörfunks von WDR und NDR. Zusammen mit Fritz Roth schrieb sie die beiden Bücher "Der Trauer eine Heimat geben" und "Wenn die Wiege leer bleibt" (Lübbe). Ihr jüngstes Buch "Die vergessene Generation" erschien im Februar 2004 bei Klett-Cotta. Auf ihre Initiative hin veranstaltete die Private Trauerakademie Fritz Roth im November 2002 und im Juni 2003 zwei Tagungen zum Thema "Eine unauffällige Generation und die vergessene Trauer", die sich mit den Folgen der Kriegskindheit in Deutschland beschäftigen. Eintritt frei Im Anschluss an die Lesung besteht bei einem Getränk die Gelegenheit zum Gespräch mit der Autorin. Wenn Sie an der Veranstaltung teilnehmen möchten, bitten wir um Anmeldung. Bergisch Gladbach, 8. März 2004 Pressemitteilung - Vorstand im Amt bestätigt Jahreshauptversammlung der LAG Hospiz bestätigt den bisherigen
Vorstand. Der Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland e.V. wurde
bei der Mitgliederversammlung am 22. Januar 2004 im Krankenhaus St.
Michael Völklingen für weitere zwei Jahre in seinem Amt bestätigt. Wichtige Etappenziele sind im letzten Jahr erreicht worden; das
wichtigste ist die Entwicklung einer ambulanten Versorgungsstruktur im
Saarland, die es schwerstkranken und sterbenden Menschen ermöglicht,
zuhause im vertrauten Umfeld bei Angehörigen und begleitet sterben zu können:
Ambulante Hospiz- und Palliativ-Zentren (AHPZ), die sich derzeit noch in
der Aufbauphase befinden, koordinieren und vernetzen auf Landkreisebene
eine individuelle Versorgung. Der flächendeckende Ausbau der ambulanten
Hospizversorgung ist das weitere Ziel der Landesarbeitsgemeinschaft. Der Saarländische Hospiztag 2004 möchte mit dazu beitragen, das
wichtige Anliegen der LAG der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu
machen. Nähere Informationen bei: Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz
Saarland e.V., Koordination, Herr Wolfram Bröder, Am Ludwigsplatz 5 66117
Saarbrücken, Saarbrücken, 23. Januar 2004 |
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