Pressemitteilung Völklingen, den 31.10.2008
Ist „gutes“ Sterben messbar?
Der 4. Saarländische Hospiztag setzt sich mit der Qualität der
Palliativmedizin und Hospizarbeit auseinander
Am 8. November 2008 findet im Saalbau der Stadt Homburg von 9.00 bis
13.00 Uhr der 4. Saarländische Hospiztag der Landesarbeitsgemeinschaft
Hospiz Saarland statt.
Die Veranstaltung richtet sich an Pflegende aus dem stationären und
ambulanten Bereich, an Klinikpersonal, an Seelsorger, an Hausärzte und an
alle haupt- und ehrenamtlich in der Hospizarbeit Tätigen. Vier Kurzvorträge
beleuchten das Spannungsfeld zwischen Institution und Individuum aus
verschiedenen hospizlich-palliativen Blickwinkeln. Im Anschluss an die
Vorträge können die Teilnehmer den Referenten ihre Fragen stellen.
Die Veranstaltung ist mit vier Weiterbildungspunkten durch die Ärztekammer
zertifiziert. Es wird eine Teilnahmegebühr von 5 Euro erhoben.
Die wachsende Professionalität im stationären wie im ambulanten Sektor der
Palliativmedizin und Hospizarbeit braucht überprüfbare, messbare
Qualitätsanforderungen. Dieser strukturellen Anforderung gegenüber stehen
die höchst individuellen Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden
Menschen, die keine vorgefertigten, standardisierten Lösungen zu lassen.
Informationen unter: LAG Hospiz Saarland e.V.
06898-172900
06898-172901
lag@hopsiz-saarland.de
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Malen für Trauernde
Das St. Jakobus Hospiz hat ein neues Angebot für trauernde Männer und
Frauen. Mit der Botschaft „Mal Dich frei“ will der Maler Baptist Gaußmann
all jene unterstützen, die sich auf die Malerei zur Bewältigung ihrer Trauer
einlassen möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Malen für Trauernde findet an jedem 2. und 4. Montag im Monat von 18:00 Uhr
bis 19:30 Uhr in Saarbrücken, St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18 und an
jedem 1. und 3. Montag im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Ludweiler,
Kath. Pfarrheim Herz-Jesu, Spessartstraße 2 statt.
Weitere Infos: Für Saarbrücken:
0681
92700–0 Für Ludweiler:
06898
172620
Ein Tag für Trauernde
Das St. Jakobus Hospiz veranstaltet zusammen mit der Katholischen
Erwachsenenbildung in der Region Saarbrücken und dem Dekanat Saarbrücken ein
Trauerseminar.
Das Trauerseminar richtet sich an alle Menschen, die unter dem Verlust eines
nahe stehenden Menschen leiden. Unter der Leitung von Diakon Eberhard
Roevenstrunk wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit
andern Trauernden die eigene Erfahrung aufzuarbeiten und Trost und Wege in
der Trauer zu finden.
Das Seminar findet am Samstag, den 25.10.2008 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr im
Haus Vinzenz der Barmherzigen Brüder in Rilchingen- Hanweiler statt. Die
Teilnahmegebühr beträgt 20,00 € und beinhaltet Mittagessen und Kaffee bzw.
Kaltgetränke.
Anmeldung unter St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken
0681
92700-0
info@stjakobushospiz.de
Pressemitteilung Völklingen, den 07.10.2008
Am 11. Oktober ist Welthospiztag
Am zweiten Samstag im Oktober findet alljährlich der Welthospiztag statt.
Er will in Erinnerung bringen, dass der Tod ein Teil des Lebens ist, das der
Tod zum Leben gehört, dass die Auseinandersetzung mit dem Tod in unserer
Gesellschaft notwendig ist.
Das Leben und die Lebensqualität von schwerstkranken, sterbenden Menschen zu
verbessern, darum geht es der Hospizbewegung. In ganz konkreter Form leisten
hunderte ehramtliche Hospizhelfer im Saarland täglich ihren Beitrag dazu.
Am kommenden Wochenende finden daher in vielen saarländischen Gemeinden
Gedenkfeiern und Informationsveranstaltungen zur Hospizarbeit statt.
Informationen erhalten Sie bei der LAG Hospiz Saarland e.V.
Geschäftsstelle im St. Michael Krankenhaus Kühlweinstraße 103 66333
Völklingen
06898-172900
06898-172901
lag@hopsiz-saarland.de
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Pressemitteilung Völklingen, den 02.10.2008
Ist „gutes“ Sterben messbar?
Der 4. Saarländische Hospiztag setzt sich mit der Qualität der
Palliativmedizin und Hospizarbeit auseinander
Am 08. November 2008 findet im Saalbau der Stadt Homburg von 9.00 bis
13.00 Uhr der 4. Saarländische Hospiztag der Landesarbeitsgemeinschaft
Hospiz Saarland statt.
Die wachsende Professionalität im stationären wie im ambulanten Sektor der
Palliativmedizin und Hospizarbeit braucht überprüfbare, messbare
Qualitätsanforderungen. Dieser strukturellen Anforderung gegenüber stehen
die höchst individuellen Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden
Menschen, die keine vorgefertigten, standardisierten Lösungen zu lassen.
Vier Kurzvorträge beleuchten das Spannungsfeld zwischen Institution und
Individuum aus verschiedenen hospizlich-palliativen Blickwinkeln. Im
Anschluss an die Vorträge können die Teilnehmer den Referenten ihre Fragen
stellen.
„Mit Gerda Graf, Monika Müller, Prof. Lukas Radbruch und Prof. Marie-Luise
Bödiker stehen uns namhafte Vertreter aus Palliativmedizin und Hospizarbeit
als Referenten zur Verfügung“, freut sich Klaus Aurnhammer, der
Vorstandsvorsitzende der LAG Hospiz Saarland. Aurnhammer betont: „Wir
möchten mit der Veranstaltung Pflegende aus dem stationären und ambulanten
Bereich ansprechen, Klinikpersonal, Seelsorger, Hausärzte und
selbstverständlich alle haupt- und ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter“. Eine
Zertifizierung mit Weiterbildungspunkten durch die Ärztekammer ist
beantragt.
Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per
Fax oder Email bis zum 31.10.2008 an: LAG Hospiz Saarland e.V.
Geschäftsstelle im St. Michael Krankenhaus Kühlweinstraße 103 66333
Völklingen
06898-172900
06898-172901
lag@hopsiz-saarland.de
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Einladung zum Hospiztag
Pressemitteilung Saarbrücken, 01.10.2008
Einladung zum Info – Abend
Das St. Jakobus Hospiz bietet auch in diesem Jahr einen Kurs für
Ehrenamtliche an.
Der Kurs „Sterbende begleiten“ richtet sich an Menschen, die sich mit dem
Gedanken tragen, schwerstkranken und sterbenden Menschen beizustehen, sie zu
begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu unterstützen. Der Kurs soll
Orientierungshilfen geben und die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, vor
allem aber ermutigen und Menschen zur Sterbebegleitung innerhalb und
außerhalb von Hospizeinrichtungen befähigen.
Am 22.10.2008 um 19:00 Uhr findet in den Geschäftsräumen des St. Jakobus
Hospiz, Eisenbahnstraße 18, in 66117 ein erster Informationsabend statt.
Weitere Informationen unter:
0681
92700-0
Pressemitteilung Völklingen, den 18.06.2008
Kalorienzufuhr oder Genuss? Rückblick auf die Fachveranstaltung
„Verhungern und Verdursten“
Saarbrücken, mit unerwartet großem Erfolg fand am vergangenen
Freitag die Fachveranstaltung „Verhungern und Verdursten? Ernährung und
Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ im Saarbrücker Schloss statt.
Fast 200 Zuhörer lauschten vier Vorträgen rund um die wichtigsten Aspekte
der künstlichen Ernährung bei schwerstkranken, sterbenden und hochaltrigen
Menschen.
Dr. med. Peter Koch-Gwinner, Chefarzt der Geriatrie und Palliativmedizin, im
Marienkrankenhaus St. Wendel hob den Aspekt der sinnvollen Ernährung
besonders hervor. Was ist eine sinnvolle Ernährung in jungen Jahren?
Ernährung ist vor allem Gewohnheit. Ein alter Mensch ernährt sich so, wie er
es gewöhnt ist. Der Vortrag machte deutlich, dass der abnehmende Appetit im
Alter physiologische Ursachen hat, dass der alte Mensch bei gleichem
Kalorienbedarf mehr Nährstoffe als ein junger Mensch benötigt. Das Risiko an
einer Mangelerscheinung zu erkranken steigt daher mit zunehmendem Alter. Das
Messen der Körpergewichtes und des Body Mass Indexes sind aussagekräftige
Größen der einfachen Diagnostik. Dr. med. Dietrich Wördehoff, pensionierter
Chefarzt der Palliativstation im Marienhausklinikum St. Michael Krankenhaus
Völklingen ließ die Geschichte der Percutanen endoskopischen Gastrostomie
(PEG) Revue passieren. Seit 1980 wird die PEG-Sonde zur künstlichen
Ernährung durch die Bauchdecke gelegt. Im Jahr 2000 waren es mehr als
140.000 Neuanlagen. Unumgänglich sei die korrekte medizinische Indikation
mit einem konkreten Behandlungsziel. Die Nahrungsverweigerung sei keine
Indikation für eine PEG-Anlage, sondern Ausdruck des Patientenwillens und
als solcher zu respektieren. Dr. med. Roy Wermann, Arzt für Innere Medizin
beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen hob hervor, dass die Ernährung
über eine PEG keinen lebensverlängernden Einfluss habe und es keine
pflegerische Indikation für eine PEG-Anlage gebe. Das Selbstbestimmungsrecht
des Patienten ist das höchste Rechtsgut. Bei der Entscheidung für oder gegen
eine künstliche Ernährung muss das berücksichtigt werden. So ist bei einem
entsprechenden Patientenwillen auch die Entfernung einer PEG-Sonde möglich,
wie Dr. Gero Bieg, Richter am Vormundschaftsgericht in Saarbrücken,
erläuterte. Von der Möglichkeit, die in den Vorträgen angerissenen Fragen in
den anschließenden Podiumsdiskussionen zu vertiefen, machten die Teilnehmer
regen Gebrauch.
„Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass wir Fragen stellen,
die den Menschen unter den Nägeln brennen. Für uns ist es ein großer Erfolg,
wenn fast 200 Teilnehmer sich einem sonst tabuisierten Thema zu wenden“,
resümiert Paul Herrlein, Veranstalter und Geschäftsführer des St. Jakobus
Hospizes.
Informationen zum Thema und über die Palliativ- und Hospizarbeit erhalten
Sie bei:
LAG Hospiz Saarland e.V.
Kühlweinstr. 103
66333 Völklingen
06898-172900
06898-172901
lag@hopsiz-saarland.de
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Saarbrücker Zeitung, 18.06.2008
Den Tod nicht tabuisieren - Gute Bilanz bei Projekt "Hospiz macht
Schule" für Grundschüler
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Pressemitteilung Völklingen, den 06.06.2008
Achtung: Neuer Veranstaltungsort Die Fortbildungsveranstaltung
„Verhungern und Verdursten?“ findet im Saarbrücker Schloß statt
Saarbrücken. Auf Grund des unerwartet hohen Interesses findet die
für den 13.06.2008, von 15.30 bis 18.30 Uhr geplante
Fortbildungsveranstaltung „Verhungern und Verdursten? Ernährung und
Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ nicht wie vorgesehen im
Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales, sondern im großen Saal des
Saarbrücker Schlosses statt.
Drei Vorträge fassen medizinische und juristische Aspekte und die Grenzen
der künstlichen Ernährung zusammen. Eine anschließende Podiumsdiskussion
ermöglicht den Teilnehmern ihre Fragen zu erörtern.
Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer des Saarlandes mit 4
Weiterbildungspunkten zertifiziert. Sie wird durchgeführt vom Förderverein
St. Jakobus Hospiz e.V., der LAG Hospiz Saarland e.V. und mit der
freundlichen Unterstützung des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und
Soziales.
Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per
Fax oder Email:
St. Jakobus Hospiz gGmbH
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681
927000
0681
9270013
info@stjakobushospiz.de
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Pressemitteilung Völklingen, den 29.05.2008
Verhungern und Verdursten? Fortbildungsveranstaltung zum Thema
künstliche Ernährung am Lebensende
Saarbrücken. Mit der PEG-Sonde steht eine scheinbar wenig
belastende und komplikationsarme Möglichkeit zur künstlichen Ernährung zur
Verfügung. Ihre zunehmende Verbreitung bei hochaltrigen und schwerstkranken
Menschen stellt die PEG-Sonde als Mittel der Wahl zur Ernährung und
Flüssigkeitszufuhr jedoch in Frage.
Am Freitag, den 13.06.2006 findet von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine
Fachveranstaltung mit dem Titel „Verhungern und Verdursten? Ernährung und
Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ im Großen Sitzungssaal des
Ministeriums für Justiz, Gesundheit und Soziales in der Talstraße statt.
Drei Vorträge fassen medizinische und juristische Aspekte und die Grenzen
der künstlichen Ernährung zusammen. Eine anschließende Podiumsdiskussion
ermöglicht den Teilnehmern ihre Fragen zu erörtern.
Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer des Saarlandes mit 4
Weiterbildungspunkten zertifiziert. Sie wird durchgeführt vom Förderverein
St. Jakobus Hospiz e.V., der LAG Hospiz Saarland e.V. und mit der
freundlichen Unterstützung des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und
Soziales.
Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per
Fax oder Email bis zum 06.06.2008 an: St. Jakobus Hospiz gGmbH
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681
927000
0681
9270013
info@stjakobushospiz.de
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Pressemitteilung Saarbrücken, den 30. Mai 2008
Luxemburg: Euthanasiegesetz blockiert Ausbau der Versorgung von
Sterbenden
Die seit Jahren in Luxemburg bestehenden Bestrebungen zur Legalisierung
der Euthanasie führt derzeit zur Blockade des dringend notwendigen
Palliativgesetzes, das die Versorgung von Schwerkranken und Sterbenden
nachhaltig verbessern will. Dies erfuhren die zahlreichen Besucher des
Saarbrücker Hospizgespräches am gestrigen Abend im saarländischen Ärztehaus:
Prof. Jean-Paul Lehners, Vizepräsident der Universität Luxemburg und
zugleich Präsident der luxemburgischen Hospizbewegung berichtete auf
Einladung des Fördervereins St. Jakobus Hospiz e.V. über den Stand der
Umsetzung der gesetzlichen Regelungen. Seit 19. Februar 2008 sind beide
Gesetze vom Parlament in erster Lesung verabschiedet, das Palliativgesetz
einstimmig, das Euthanasiegesetz dagegen nur mit knapper Mehrheit. Da aber
in beiden Gesetzen sich widersprechende Regelungen enthalten sind, hat der
luxemburgische Staatsrat die weiteren Schritte zur Verabschiedung zunächst
blockiert. Bis Mitte Juni 2008 muss im Euthanasiegesetz ein Kompromiss
gefunden werden, der aber in Anbetracht der grundsätzlichen Positionen und
des schon beginnenden Wahlkampfes - auch im Großherzogtum Luxemburg wird
2009 gewählt - kaum möglich erscheint. Da beide Gesetzesvorlagen aber
derzeit nur zusammen in Kraft gesetzt werden sollen, steht zu befürchten,
dass der Ausbau der Palliativversorgung in Luxemburg nicht vorankommt. Eine
Chance für die rund 2000 Palliativpatienten in Luxemburg besteht so Lehners
nur, wenn das Palliativgesetz vom Euthanasiegesetz abgekoppelt wird und
baldmöglichst in Kraft tritt.
(Paul Herrlein, St. Jakobus Hospiz Saarbrücken)
Der Förderverein St. Jakobus Hospiz mit seinen 250 Mitgliedern
unterstützt und fördert seit über zehn Jahren
- Ambulante Hospizarbeit zuhause und im Pflegeheim
- Palliativberatung
- Palliativpflege und -behandlung
- Integrierte Palliativversorgung
- Kinderhospizdienst Saar
- Trauerbegleitung
- Fortbildung
- Saarbrücker Hospizgespräch.
Weitere Informationen zur Arbeit des Fördervereins sind erhältlich bei
Paul Herrlein
Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V.
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681
927000
0681
9270013
paul.herrlein@stjakobushospiz.de
www.stjakobushospiz.de
Pressemitteilung als PDF
Der Kinder-Hospizdienst Saar betreut Familien mit Kindern, die an
einer lebensbegrenzenden Erkrankung oder Behinderung leiden. Unterstützt von
Herzenssache e.V., der Kinderhilfsaktion von SR und SWR, entwickeln wir ein
integratives Hospiz- und Palliativzentrum für Kinder im Saarland.
Zum
Aufbau des ambulanten Brückenteams suchen wir eine/einen
Kinderärztin/Kinderarzt
die/der sich gemeinsam mit sozialarbeiterischen und pflegerischen
Fachkräften der sektorenübergreifenden Koordinierung der pädiatrischen
Palliativversorgung widmet.
Dazu erforderlich sind Kommunikations- und Teamfähigkeit,
Aufgeschlossenheit für die Ziele der Palliativmedizin, die Bereitschaft zur
palliativmedizinischen Qualifizierung und die Identifizierung mit einer
christlichen Einrichtung der Hospizbewegung.
Wir bieten eine interessante Position in einem innovativen Tätigkeitsfeld,
ggf. auch in Teilzeit, Arbeit in einem multiprofessionellen Team,
Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Vergütung nach AVR sowie
die Sozialleistungen eines kirchlichen Trägers.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre
Bewerbungsunterlagen an:
Kinder-Hospizdienst Saar
Geschäftsstelle St. Jakobus Hospiz
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
info@kinderhospizdienst-saar.de
Stellenanzeige
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Pressemitteilung: TREFFPUNKT TRAUER, 14.03.2008
Familien, die ein
Kind betrauern, sind voller Schmerz, Leere und Sehnsucht. Das Leben
erscheint sinnlos, eine positive Zukunft ist nur schwer vorstellbar.
Verwandte und Freunde fühlen sich oft überfordert. Dann ist es wichtig einen
Platz zum Trauern, zum Erinnern und zum Reden zu haben.
Der Kinder-Hospizdienst Saar bietet kompetente Hilfestellung an.
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen und begleiten Eltern,
Geschwister und Angehörige, die um ein Kind trauern.
Das offene Treffen findet jeden 1. Dienstag im Monat, beginnend am 1. April
2008, 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Schulungsraum 2 des St. Josef-Krankenhauses
Neunkirchen statt.
Auch ein Beschäftigungs- und Gesprächsangebot für Geschwisterkinder wird
gleichzeitig angeboten. Das Angebot ist kostenlos und nicht konfessionell
gebunden.
Der Kinder-Hospizdienst Saar
Pressemitteilung St. Jakobus Hospiz Saarbrücken, 4.02.08
Ökumenischer Gedenkgottesdienst
Das St. Jakobus Hospiz lädt zum Gedenken an die Verstorbenen des
vergangenen Jahres zu einem ökumenischen Gottesdienst ein.
Der Gottesdienst findet am Donnerstag, den 28.02.08, um 16.00 Uhr in der
Kirche Heilig Kreuz, Hirtenwies 12 (Folsterhöhe) in 66119 Saarbrücken statt.
Im Anschluss sind alle Angehörigen zu Kaffe und Kuchen ins Pfarrzentrum
eingeladen.
Nähere Informationen erhalten Sie beim St. Jakobus Hospiz,
Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken
0681-927000
oder
info@stjakobushospiz.de
Kinder-Hospizdienst Saar
Pressemitteilung: „Tag der Kinderhospizarbeit“ am 10.Februar 2008
Es ist ein Schlag wie aus heiterem Himmel. Die Diagnose ist furchtbar:
Ihr Kind hat nicht mehr lange zu leben – es ist unheilbar krank.
Mühsam und schrittweise müssen Vater und Mutter, die Familie, diese Tatsache
verstehen lernen. Und Abschied nehmen von ihrer bisherigen Lebensplanung. Es
ist schwer, akzeptieren zu müssen, dass es keine Chance auf Heilung gibt.
Die Eltern verzweifeln, sind wütend und ohnmächtig.
Der gesamte Lebensalltag muss komplett umgestellt werden. Sie investieren
ihre ganze Kraft in die Betreuung des Kindes. Sie verausgaben sich dabei oft
über Jahre hinweg bis hin zur völligen Erschöpfung und erhalten oftmals nur
wenig Hilfe von außen.
Genau diese Familien unterstützen und betreuen wir.
Was wir wollen, was wir tun, was wir leisten
Ziel des Kinder-Hospizdienstes Saar ist es, schwerstkranke Kinder und
Jugendliche und deren Familien vor allem zu Hause zu unterstützen, zu
begleiten und dafür Sorge zu tragen, dass die Lebensqualität der Betroffenen
gefördert wird und so lange wie möglich erhalten bleibt.
Fachkompetente Krankenschwestern beraten zurzeit 39 Familien im Saarland und
der angrenzenden Pfalz, vermitteln und koordinieren weiter führende Hilfen.
22 Ehrenamtliche Hospizhelfer unterstützen Eltern und Großeltern,
beschäftigen sich mit den Geschwisterkindern und stehen den kranken Kindern
zur Seite.
Wir wollen zur Lebensfreude der Kinder und ihrer Familien beitragen.
Denn es gibt noch viel zu leben.
Auskünfte erteilt der Kinder-Hospizdienst Saar, Langenstrichstraße 44,
66538 Neunkirchen unter:
06821-104167
info@kinderhospizdienst-saar.de
www.kinderhospizdienst-saar.de
Pressemitteilung - St. Jakobus Hospiz Saarbrücken, 15.01.2008
Informationsveranstaltung zum Befähigungskurs „Sterbende begleiten“ am
14.2.08 im Salzherrenhaus in Sulzbach
In Zusammenarbeit mit der VHS Sulzbach, der Stadt Sulzbach und dem
Altenheim St. Anna veranstaltet das St. Jakobus Hospiz ab dem 6.3. 08 wieder
einen Befähigungskurs für Menschen, die interessiert sind, schwerstkranke
und sterbende Menschen zu begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu
unterstützen. Der Kurs will Orientierungshilfen geben und die erforderlichen
Kenntnisse vermitteln, vor allem aber Menschen zur Sterbebegleitung im
häuslichen Bereich oder in Altenpflegeeinrichtungen ermutigen.
Der Kurs umfasst ca. 60 Stunden Theorie und ein Praktikum von ca. 20
Stunden. Die Kostenbeteiligung pro Teilnehmer beträgt 35 €.
Nähere Informationen zu diesem Kurs erhalten Interessierte am Donnerstag
14.2.08 um 19.00 Uhr im Salzherrenhaus in Sulzbach oder unter
0681-927000.
Weitere Auskünfte erteilt Frau Heike Steuer St. Jakobus Hospiz
Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken,
0681-927
000 0681-927
0013
info@stjakobushospiz.de
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