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Pressemitteilung Völklingen, den 31.10.2008

Ist „gutes“ Sterben messbar?
Der 4. Saarländische Hospiztag setzt sich mit der Qualität der Palliativmedizin und Hospizarbeit auseinander

Am 8. November 2008 findet im Saalbau der Stadt Homburg von 9.00 bis 13.00 Uhr der 4. Saarländische Hospiztag der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland statt.
Die Veranstaltung richtet sich an Pflegende aus dem stationären und ambulanten Bereich, an Klinikpersonal, an Seelsorger, an Hausärzte und an alle haupt- und ehrenamtlich in der Hospizarbeit Tätigen. Vier Kurzvorträge beleuchten das Spannungsfeld zwischen Institution und Individuum aus verschiedenen hospizlich-palliativen Blickwinkeln. Im Anschluss an die Vorträge können die Teilnehmer den Referenten ihre Fragen stellen.
Die Veranstaltung ist mit vier Weiterbildungspunkten durch die Ärztekammer zertifiziert. Es wird eine Teilnahmegebühr von 5 Euro erhoben.
Die wachsende Professionalität im stationären wie im ambulanten Sektor der Palliativmedizin und Hospizarbeit braucht überprüfbare, messbare Qualitätsanforderungen. Dieser strukturellen Anforderung gegenüber stehen die höchst individuellen Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden Menschen, die keine vorgefertigten, standardisierten Lösungen zu lassen.

Informationen unter: LAG Hospiz Saarland e.V. 06898-172900 06898-172901 lag@hopsiz-saarland.de Pressemitteilung als PDF


Malen für Trauernde

Das St. Jakobus Hospiz hat ein neues Angebot für trauernde Männer und Frauen. Mit der Botschaft „Mal Dich frei“ will der Maler Baptist Gaußmann all jene unterstützen, die sich auf die Malerei zur Bewältigung ihrer Trauer einlassen möchten.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Malen für Trauernde findet an jedem 2. und 4. Montag im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Saarbrücken, St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18 und an jedem 1. und 3. Montag im Monat von 18:00 Uhr bis 19:30 Uhr in Ludweiler, Kath. Pfarrheim Herz-Jesu, Spessartstraße 2 statt.

Weitere Infos: Für Saarbrücken: 0681 92700–0 Für Ludweiler: 06898 172620


Ein Tag für Trauernde

Das St. Jakobus Hospiz veranstaltet zusammen mit der Katholischen Erwachsenenbildung in der Region Saarbrücken und dem Dekanat Saarbrücken ein Trauerseminar.
Das Trauerseminar richtet sich an alle Menschen, die unter dem Verlust eines nahe stehenden Menschen leiden. Unter der Leitung von Diakon Eberhard Roevenstrunk wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, gemeinsam mit andern Trauernden die eigene Erfahrung aufzuarbeiten und Trost und Wege in der Trauer zu finden.
Das Seminar findet am Samstag, den 25.10.2008 von 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Haus Vinzenz der Barmherzigen Brüder in Rilchingen- Hanweiler statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 20,00 € und beinhaltet Mittagessen und Kaffee bzw. Kaltgetränke.

Anmeldung unter St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken 0681 92700-0 info@stjakobushospiz.de


Pressemitteilung Völklingen, den 07.10.2008

Am 11. Oktober ist Welthospiztag

Am zweiten Samstag im Oktober findet alljährlich der Welthospiztag statt. Er will in Erinnerung bringen, dass der Tod ein Teil des Lebens ist, das der Tod zum Leben gehört, dass die Auseinandersetzung mit dem Tod in unserer Gesellschaft notwendig ist.
Das Leben und die Lebensqualität von schwerstkranken, sterbenden Menschen zu verbessern, darum geht es der Hospizbewegung. In ganz konkreter Form leisten hunderte ehramtliche Hospizhelfer im Saarland täglich ihren Beitrag dazu.
Am kommenden Wochenende finden daher in vielen saarländischen Gemeinden Gedenkfeiern und Informationsveranstaltungen zur Hospizarbeit statt.

Informationen erhalten Sie bei der LAG Hospiz Saarland e.V. Geschäftsstelle im St. Michael Krankenhaus Kühlweinstraße 103 66333 Völklingen 06898-172900 06898-172901 lag@hopsiz-saarland.de Pressemitteilung als PDF


Pressemitteilung Völklingen, den 02.10.2008

Ist „gutes“ Sterben messbar?
Der 4. Saarländische Hospiztag setzt sich mit der Qualität der Palliativmedizin und Hospizarbeit auseinander

Am 08. November 2008 findet im Saalbau der Stadt Homburg von 9.00 bis 13.00 Uhr der 4. Saarländische Hospiztag der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland statt.
Die wachsende Professionalität im stationären wie im ambulanten Sektor der Palliativmedizin und Hospizarbeit braucht überprüfbare, messbare Qualitätsanforderungen. Dieser strukturellen Anforderung gegenüber stehen die höchst individuellen Bedürfnisse der schwerstkranken und sterbenden Menschen, die keine vorgefertigten, standardisierten Lösungen zu lassen. Vier Kurzvorträge beleuchten das Spannungsfeld zwischen Institution und Individuum aus verschiedenen hospizlich-palliativen Blickwinkeln. Im Anschluss an die Vorträge können die Teilnehmer den Referenten ihre Fragen stellen.
„Mit Gerda Graf, Monika Müller, Prof. Lukas Radbruch und Prof. Marie-Luise Bödiker stehen uns namhafte Vertreter aus Palliativmedizin und Hospizarbeit als Referenten zur Verfügung“, freut sich Klaus Aurnhammer, der Vorstandsvorsitzende der LAG Hospiz Saarland. Aurnhammer betont: „Wir möchten mit der Veranstaltung Pflegende aus dem stationären und ambulanten Bereich ansprechen, Klinikpersonal, Seelsorger, Hausärzte und selbstverständlich alle haupt- und ehrenamtlichen Hospizmitarbeiter“. Eine Zertifizierung mit Weiterbildungspunkten durch die Ärztekammer ist beantragt.

Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per Fax oder Email bis zum 31.10.2008 an: LAG Hospiz Saarland e.V. Geschäftsstelle im St. Michael Krankenhaus Kühlweinstraße 103 66333 Völklingen 06898-172900 06898-172901 lag@hopsiz-saarland.de Pressemitteilung als PDF Einladung zum Hospiztag


Pressemitteilung Saarbrücken, 01.10.2008

Einladung zum Info – Abend

Das St. Jakobus Hospiz bietet auch in diesem Jahr einen Kurs für Ehrenamtliche an.
Der Kurs „Sterbende begleiten“ richtet sich an Menschen, die sich mit dem Gedanken tragen, schwerstkranken und sterbenden Menschen beizustehen, sie zu begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu unterstützen. Der Kurs soll Orientierungshilfen geben und die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, vor allem aber ermutigen und Menschen zur Sterbebegleitung innerhalb und außerhalb von Hospizeinrichtungen befähigen.
Am 22.10.2008 um 19:00 Uhr findet in den Geschäftsräumen des St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18, in 66117 ein erster Informationsabend statt.

Weitere Informationen unter: 0681 92700-0


Pressemitteilung Völklingen, den 18.06.2008

Kalorienzufuhr oder Genuss? Rückblick auf die Fachveranstaltung „Verhungern und Verdursten“

Saarbrücken, mit unerwartet großem Erfolg fand am vergangenen Freitag die Fachveranstaltung „Verhungern und Verdursten? Ernährung und Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ im Saarbrücker Schloss statt. Fast 200 Zuhörer lauschten vier Vorträgen rund um die wichtigsten Aspekte der künstlichen Ernährung bei schwerstkranken, sterbenden und hochaltrigen Menschen.
Dr. med. Peter Koch-Gwinner, Chefarzt der Geriatrie und Palliativmedizin, im Marienkrankenhaus St. Wendel hob den Aspekt der sinnvollen Ernährung besonders hervor. Was ist eine sinnvolle Ernährung in jungen Jahren? Ernährung ist vor allem Gewohnheit. Ein alter Mensch ernährt sich so, wie er es gewöhnt ist. Der Vortrag machte deutlich, dass der abnehmende Appetit im Alter physiologische Ursachen hat, dass der alte Mensch bei gleichem Kalorienbedarf mehr Nährstoffe als ein junger Mensch benötigt. Das Risiko an einer Mangelerscheinung zu erkranken steigt daher mit zunehmendem Alter. Das Messen der Körpergewichtes und des Body Mass Indexes sind aussagekräftige Größen der einfachen Diagnostik. Dr. med. Dietrich Wördehoff, pensionierter Chefarzt der Palliativstation im Marienhausklinikum St. Michael Krankenhaus Völklingen ließ die Geschichte der Percutanen endoskopischen Gastrostomie (PEG) Revue passieren. Seit 1980 wird die PEG-Sonde zur künstlichen Ernährung durch die Bauchdecke gelegt. Im Jahr 2000 waren es mehr als 140.000 Neuanlagen. Unumgänglich sei die korrekte medizinische Indikation mit einem konkreten Behandlungsziel. Die Nahrungsverweigerung sei keine Indikation für eine PEG-Anlage, sondern Ausdruck des Patientenwillens und als solcher zu respektieren. Dr. med. Roy Wermann, Arzt für Innere Medizin beim Medizinischen Dienst der Krankenkassen hob hervor, dass die Ernährung über eine PEG keinen lebensverlängernden Einfluss habe und es keine pflegerische Indikation für eine PEG-Anlage gebe. Das Selbstbestimmungsrecht des Patienten ist das höchste Rechtsgut. Bei der Entscheidung für oder gegen eine künstliche Ernährung muss das berücksichtigt werden. So ist bei einem entsprechenden Patientenwillen auch die Entfernung einer PEG-Sonde möglich, wie Dr. Gero Bieg, Richter am Vormundschaftsgericht in Saarbrücken, erläuterte. Von der Möglichkeit, die in den Vorträgen angerissenen Fragen in den anschließenden Podiumsdiskussionen zu vertiefen, machten die Teilnehmer regen Gebrauch.
„Das große Interesse an der Veranstaltung zeigt, dass wir Fragen stellen, die den Menschen unter den Nägeln brennen. Für uns ist es ein großer Erfolg, wenn fast 200 Teilnehmer sich einem sonst tabuisierten Thema zu wenden“, resümiert Paul Herrlein, Veranstalter und Geschäftsführer des St. Jakobus Hospizes.

Informationen zum Thema und über die Palliativ- und Hospizarbeit erhalten Sie bei:
LAG Hospiz Saarland e.V.
Kühlweinstr. 103
66333 Völklingen
06898-172900
06898-172901
lag@hopsiz-saarland.de
Pressemitteilung als PDF


Saarbrücker Zeitung, 18.06.2008

Den Tod nicht tabuisieren - Gute Bilanz bei Projekt "Hospiz macht Schule" für Grundschüler

Zeitungsartikel als PDF


Pressemitteilung Völklingen, den 06.06.2008

Achtung: Neuer Veranstaltungsort Die Fortbildungsveranstaltung „Verhungern und Verdursten?“ findet im Saarbrücker Schloß statt

Saarbrücken. Auf Grund des unerwartet hohen Interesses findet die für den 13.06.2008, von 15.30 bis 18.30 Uhr geplante Fortbildungsveranstaltung „Verhungern und Verdursten? Ernährung und Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ nicht wie vorgesehen im Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales, sondern im großen Saal des Saarbrücker Schlosses statt.
Drei Vorträge fassen medizinische und juristische Aspekte und die Grenzen der künstlichen Ernährung zusammen. Eine anschließende Podiumsdiskussion ermöglicht den Teilnehmern ihre Fragen zu erörtern.
Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer des Saarlandes mit 4 Weiterbildungspunkten zertifiziert. Sie wird durchgeführt vom Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V., der LAG Hospiz Saarland e.V. und mit der freundlichen Unterstützung des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und Soziales.

Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per Fax oder Email:
St. Jakobus Hospiz gGmbH
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681 927000
0681 9270013
info@stjakobushospiz.de
Pressemitteilung als PDF


Pressemitteilung Völklingen, den 29.05.2008

Verhungern und Verdursten? Fortbildungsveranstaltung zum Thema künstliche Ernährung am Lebensende

Saarbrücken. Mit der PEG-Sonde steht eine scheinbar wenig belastende und komplikationsarme Möglichkeit zur künstlichen Ernährung zur Verfügung. Ihre zunehmende Verbreitung bei hochaltrigen und schwerstkranken Menschen stellt die PEG-Sonde als Mittel der Wahl zur Ernährung und Flüssigkeitszufuhr jedoch in Frage.
Am Freitag, den 13.06.2006 findet von 15.30 Uhr bis 18.30 Uhr eine Fachveranstaltung mit dem Titel „Verhungern und Verdursten? Ernährung und Flüssigkeitszufuhr in der letzten Lebensphase“ im Großen Sitzungssaal des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und Soziales in der Talstraße statt.
Drei Vorträge fassen medizinische und juristische Aspekte und die Grenzen der künstlichen Ernährung zusammen. Eine anschließende Podiumsdiskussion ermöglicht den Teilnehmern ihre Fragen zu erörtern.
Die Veranstaltung ist durch die Ärztekammer des Saarlandes mit 4 Weiterbildungspunkten zertifiziert. Sie wird durchgeführt vom Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V., der LAG Hospiz Saarland e.V. und mit der freundlichen Unterstützung des Ministeriums für Justiz, Gesundheit und Soziales.

Weitere Informationen und Anmeldung bitte schriftlich, telefonisch, per Fax oder Email bis zum 06.06.2008 an: St. Jakobus Hospiz gGmbH
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681 927000
0681 9270013
info@stjakobushospiz.de
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Pressemitteilung Saarbrücken, den 30. Mai 2008

Luxemburg: Euthanasiegesetz blockiert Ausbau der Versorgung von Sterbenden

Die seit Jahren in Luxemburg bestehenden Bestrebungen zur Legalisierung der Euthanasie führt derzeit zur Blockade des dringend notwendigen Palliativgesetzes, das die Versorgung von Schwerkranken und Sterbenden nachhaltig verbessern will. Dies erfuhren die zahlreichen Besucher des Saarbrücker Hospizgespräches am gestrigen Abend im saarländischen Ärztehaus: Prof. Jean-Paul Lehners, Vizepräsident der Universität Luxemburg und zugleich Präsident der luxemburgischen Hospizbewegung berichtete auf Einladung des Fördervereins St. Jakobus Hospiz e.V. über den Stand der Umsetzung der gesetzlichen Regelungen. Seit 19. Februar 2008 sind beide Gesetze vom Parlament in erster Lesung verabschiedet, das Palliativgesetz einstimmig, das Euthanasiegesetz dagegen nur mit knapper Mehrheit. Da aber in beiden Gesetzen sich widersprechende Regelungen enthalten sind, hat der luxemburgische Staatsrat die weiteren Schritte zur Verabschiedung zunächst blockiert. Bis Mitte Juni 2008 muss im Euthanasiegesetz ein Kompromiss gefunden werden, der aber in Anbetracht der grundsätzlichen Positionen und des schon beginnenden Wahlkampfes - auch im Großherzogtum Luxemburg wird 2009 gewählt - kaum möglich erscheint. Da beide Gesetzesvorlagen aber derzeit nur zusammen in Kraft gesetzt werden sollen, steht zu befürchten, dass der Ausbau der Palliativversorgung in Luxemburg nicht vorankommt. Eine Chance für die rund 2000 Palliativpatienten in Luxemburg besteht so Lehners nur, wenn das Palliativgesetz vom Euthanasiegesetz abgekoppelt wird und baldmöglichst in Kraft tritt.
(Paul Herrlein, St. Jakobus Hospiz Saarbrücken)

Der Förderverein St. Jakobus Hospiz mit seinen 250 Mitgliedern unterstützt und fördert seit über zehn Jahren

  • Ambulante Hospizarbeit zuhause und im Pflegeheim
  • Palliativberatung
  • Palliativpflege und -behandlung
  • Integrierte Palliativversorgung
  • Kinderhospizdienst Saar
  • Trauerbegleitung
  • Fortbildung
  • Saarbrücker Hospizgespräch.

Weitere Informationen zur Arbeit des Fördervereins sind erhältlich bei
Paul Herrlein
Förderverein St. Jakobus Hospiz e.V.
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
0681 927000
0681 9270013
paul.herrlein@stjakobushospiz.de
www.stjakobushospiz.de
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Der Kinder-Hospizdienst Saar betreut Familien mit Kindern, die an einer lebensbegrenzenden Erkrankung oder Behinderung leiden. Unterstützt von Herzenssache e.V., der Kinderhilfsaktion von SR und SWR, entwickeln wir ein integratives Hospiz- und Palliativzentrum für Kinder im Saarland.

Zum Aufbau des ambulanten Brückenteams suchen wir eine/einen

Kinderärztin/Kinderarzt

die/der sich gemeinsam mit sozialarbeiterischen und pflegerischen Fachkräften der sektorenübergreifenden Koordinierung der pädiatrischen Palliativversorgung widmet.

Dazu erforderlich sind Kommunikations- und Teamfähigkeit, Aufgeschlossenheit für die Ziele der Palliativmedizin, die Bereitschaft zur palliativmedizinischen Qualifizierung und die Identifizierung mit einer christlichen Einrichtung der Hospizbewegung.
Wir bieten eine interessante Position in einem innovativen Tätigkeitsfeld, ggf. auch in Teilzeit, Arbeit in einem multiprofessionellen Team, Supervision, Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Vergütung nach AVR sowie die Sozialleistungen eines kirchlichen Trägers.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, senden Sie bitte Ihre Bewerbungsunterlagen an:
Kinder-Hospizdienst Saar
Geschäftsstelle St. Jakobus Hospiz
Eisenbahnstraße 18
66117 Saarbrücken
info@kinderhospizdienst-saar.de
Stellenanzeige als PDF


Pressemitteilung: TREFFPUNKT TRAUER, 14.03.2008

Familien, die ein Kind betrauern, sind voller Schmerz, Leere und Sehnsucht. Das Leben erscheint sinnlos, eine positive Zukunft ist nur schwer vorstellbar. Verwandte und Freunde fühlen sich oft überfordert. Dann ist es wichtig einen Platz zum Trauern, zum Erinnern und zum Reden zu haben.
Der Kinder-Hospizdienst Saar bietet kompetente Hilfestellung an.
Haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter unterstützen und begleiten Eltern, Geschwister und Angehörige, die um ein Kind trauern.
Das offene Treffen findet jeden 1. Dienstag im Monat, beginnend am 1. April 2008, 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr im Schulungsraum 2 des St. Josef-Krankenhauses Neunkirchen statt.
Auch ein Beschäftigungs- und Gesprächsangebot für Geschwisterkinder wird gleichzeitig angeboten. Das Angebot ist kostenlos und nicht konfessionell gebunden.

Der Kinder-Hospizdienst Saar


Pressemitteilung St. Jakobus Hospiz Saarbrücken, 4.02.08

Ökumenischer Gedenkgottesdienst

Das St. Jakobus Hospiz lädt zum Gedenken an die Verstorbenen des vergangenen Jahres zu einem ökumenischen Gottesdienst ein.
Der Gottesdienst findet am Donnerstag, den 28.02.08, um 16.00 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz, Hirtenwies 12 (Folsterhöhe) in 66119 Saarbrücken statt. Im Anschluss sind alle Angehörigen zu Kaffe und Kuchen ins Pfarrzentrum eingeladen.

Nähere Informationen erhalten Sie beim St. Jakobus Hospiz, Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken 0681-927000 oder info@stjakobushospiz.de


Kinder-Hospizdienst Saar

Pressemitteilung: „Tag der Kinderhospizarbeit“ am 10.Februar 2008

Es ist ein Schlag wie aus heiterem Himmel. Die Diagnose ist furchtbar: Ihr Kind hat nicht mehr lange zu leben – es ist unheilbar krank.
Mühsam und schrittweise müssen Vater und Mutter, die Familie, diese Tatsache verstehen lernen. Und Abschied nehmen von ihrer bisherigen Lebensplanung. Es ist schwer, akzeptieren zu müssen, dass es keine Chance auf Heilung gibt. Die Eltern verzweifeln, sind wütend und ohnmächtig.
Der gesamte Lebensalltag muss komplett umgestellt werden. Sie investieren ihre ganze Kraft in die Betreuung des Kindes. Sie verausgaben sich dabei oft über Jahre hinweg bis hin zur völligen Erschöpfung und erhalten oftmals nur wenig Hilfe von außen.
Genau diese Familien unterstützen und betreuen wir.

Was wir wollen, was wir tun, was wir leisten

Ziel des Kinder-Hospizdienstes Saar ist es, schwerstkranke Kinder und Jugendliche und deren Familien vor allem zu Hause zu unterstützen, zu begleiten und dafür Sorge zu tragen, dass die Lebensqualität der Betroffenen gefördert wird und so lange wie möglich erhalten bleibt.
Fachkompetente Krankenschwestern beraten zurzeit 39 Familien im Saarland und der angrenzenden Pfalz, vermitteln und koordinieren weiter führende Hilfen. 22 Ehrenamtliche Hospizhelfer unterstützen Eltern und Großeltern, beschäftigen sich mit den Geschwisterkindern und stehen den kranken Kindern zur Seite.
Wir wollen zur Lebensfreude der Kinder und ihrer Familien beitragen.
Denn es gibt noch viel zu leben.

Auskünfte erteilt der Kinder-Hospizdienst Saar, Langenstrichstraße 44, 66538 Neunkirchen unter: 06821-104167 info@kinderhospizdienst-saar.de www.kinderhospizdienst-saar.de


Pressemitteilung - St. Jakobus Hospiz Saarbrücken, 15.01.2008

Informationsveranstaltung zum Befähigungskurs „Sterbende begleiten“ am 14.2.08 im Salzherrenhaus in Sulzbach

In Zusammenarbeit mit der VHS Sulzbach, der Stadt Sulzbach und dem Altenheim St. Anna veranstaltet das St. Jakobus Hospiz ab dem 6.3. 08 wieder einen Befähigungskurs für Menschen, die interessiert sind, schwerstkranke und sterbende Menschen zu begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu unterstützen. Der Kurs will Orientierungshilfen geben und die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, vor allem aber Menschen zur Sterbebegleitung im häuslichen Bereich oder in Altenpflegeeinrichtungen ermutigen.
Der Kurs umfasst ca. 60 Stunden Theorie und ein Praktikum von ca. 20 Stunden. Die Kostenbeteiligung pro Teilnehmer beträgt 35 €.

Nähere Informationen zu diesem Kurs erhalten Interessierte am Donnerstag 14.2.08 um 19.00 Uhr im Salzherrenhaus in Sulzbach oder unter 0681-927000.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Heike Steuer St. Jakobus Hospiz Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken, 0681-927 000 0681-927 0013 info@stjakobushospiz.de
 


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