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Mittelalterfest für schwerstkranke Kinder

Zunächst war es nur eine vage Idee: Wir könnten doch ein Sommerfest veranstalten für die schwerkranken Kinder und ihre Familien, die vom Kinderhospizdienst Saar betreut und begleitet werden.
Wir, das sind die Verantwortlichen aus dem Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz im Landkreis Merzig-Wadern, aus dem Kinderhospizdienst Saar und engagierte ehrenamtliche Mitarbeiter.
Und ein ehrenamtlicher Hospizhelfer hatte dann auch gleich das Motto des Tages parat, es soll ein mittelalterliches Fest werden.
Am 20. August war es dann soweit; in Britten auf dem Waldfestplatz in lauschiger Atmosphäre gab es ein wahres Mittelalterspektakel. Ein großes Lager ward aufgeschlagen, Handwerker und Händler hatten dort geschäftiges Treiben, Hexe Little Luna hat Stockbrot gebacken, der Märchenerzähler Anonymus tat Abenteuer kund. Eine Tanzgruppe bot Musik und Tanz dar und zum Schluss gab es dann mit Einbruch der Dunkelheit eine beeindruckende Feuershow.
40 kranke Kinder mit ihren Familien waren aus dem ganzen Saarland, teilweise unter hohem Aufwand angereist, um bei diesem Treiben dabei sein zu können. Eigentlich ein mittelalterliches Fest wie jedes andere und doch so ganz anders. Kinder im Rollstuhl oder auf Decken auf den Waldboden gebettet und ihre Geschwister herumtollend, wie Kinder das normalerweise tun. Eltern, die ihre Kinder begleitet haben, wie das eigentlich auch nicht ungewöhnlich ist, von denen manche aber schon seit Jahren keine öffentliche Veranstaltung mehr besucht haben. Hier konnten sie neue Kontakte knüpfen und hatten Gesprächspartner, die Verständnis hatten für ihre besondere Situation.
…Und ganz viele helfende Hände. Die Idee des Festes hatte neben den beiden Hospizdiensten etliche mittelalterliche Gruppen, aber auch die Dorfgemeinschaft Britten begeistert.
Sämtliche mittelalterlichen Akteure traten ehrenamtlich auf. Eine umfangreiche Kuchentheke wurde von der Frauengemeinschaft Britten betreut. Alle Kuchen waren selbst gebacken und gespendet. Zwei Zelte wurden vom DRK Britten beigesteuert, Ortsvereine boten ihre Mithilfe an, die Gemeinde Losheim und natürlich die Hospizhelfer, die halfen, wenn ein Kind gewindelt werden musste und immer ein Auge darauf hatten, wo Not am  Mann war.
Strahlende Kinderaugen und begeisterte kleine und große Zuschauer und die einhellige Meinung: „Das war eine gelungene Veranstaltung!“
Bericht als PDF

Ansprechpartner für die Hospizarbeit: Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz, Lindenstr. 39, 66701 Beckingen- Haustadt 06835 4022 k.jacobs@demenz-hospiz.caritas-merzig.de
Ambulante Beratung und Begleitung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen im Landkreis Merzig-Wadern, 3 hauptamtliche Palliativcare-Fachkräfte und 35 ehrenamtliche Hospizbegleiter

Kinderhospizdienst Saar, Langenstrichstr. 44, 66538 Neunkirchen 06821 104167 Kinderhospizdienst-saar@nki.marienhaus-gmbh.de
Ambulante Betreuung von schwerstkranken Kindern und ihren Familien im Saarland

Die LAG Hospiz Saarland e.V. sucht zum nächstmöglichen Termin eine Verwaltungsfachkraft zum Einsatz beim Aufbau der Interregionalen Weiterbildungsakademie Palliative Care/ IWAP.

Der Stellenumfang beträgt 33 % VK, d.h. 13 Stunden pro Woche.

Folgende Aufgaben erwarten Sie:
Unterstützung bei der Organisation von Veranstaltungen
  • Referentenanfrage
  • Angebotserstellung
  • Auftragserteilung
  • Werbung und Pressearbeit für Veranstaltungen (Flyer, Anschreiben, Emaill)
  • Verwaltung und Pflege sämtlicher Kontakte
Unterstützung bei der Buchführung
  • Überwachung des Budgets
  • Erstellung der Mittelabrufe
  • Erstellung von Rechungen
  • Kontoverwaltung
  • Rechnungsaus- und Eingang überwachen
  • Zuarbeit bei der Erstellung der Halbjahres- und Jahresberichte
  • Vorbereitung des Verwendungsnachweises
Büroorganisation und Verwaltung
  • Erstellen von Sitzungsprotokollen (Finanzabsprachen)
  • Telefondienst
  • Anmeldungen entgegennehmen
  • Teilnehmerlisten führen
  • Teilnehmeranschreiben verschicken
Ihre Voraussetzungen:
  • Ausbildung in Sekretariat und Verwaltung
  • Berufserfahrung in einer verwaltenden Tätigkeit
  • Sehr gute Kenntnisse in der Buchführung

Wir bieten einen angenehmen Arbeitsplatz in einem kleinen Team und in einem sinnstiftenden Arbeitskontext. Arbeitszeitwünsche können flexibel berücksichtigt werden.
Die Tätigkeit wird nach TV-L EG 6 vergütet. Bei nachweislicher dreijähriger Berufserfahrung ist eine Einstufung in Stufe 3 direkt möglich.

Die Stelle wird befristet bis zum 31.12.2011 vergeben.

Bewerbung bitte an:
LAG Hospiz Saarland e.V.
Rosenstraße 31
66111 Saarbrücken
0681 7604034
lag@hospiz-saarland.de
www.hospiz-saarland.demeldungen_20100829.pdf
Stellenausschreibung als PDF

Patientenverfügung bei Kindern und Jugendlichen

Presseerklärung zur 5. Fachkonferenz Kinderhospizarbeit im Saarland
Neunkirchen, den  29. September 2010

Die 5. Fachkonferenz zur ambulanten Kinderhospizarbeit beleuchtet das Thema:
„Patientenverfügung bei Kindern und Jugendlichen“.

Das Thema Patientenverfügung bei Kindern und Jugendlichen versucht die verschiedenen Perspektiven im Hinblick auf die Versorgung am Lebensende zu beleuchten. Welche Möglichkeiten haben Kinder, Jugendliche, Eltern und alle an der Versorgung Beteiligten?
Welche Chancen und Grenzen verbergen sich dahinter?
Gibt es eine Verbindlichkeit?
Verschiedene Perspektiven werden in 3 Fachvorträgen erörtert und in dem anschließenden Podiumsgespräch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern diskutiert.

Der Kinder-Hospizdienst Saar ist ein Kooperationsprojekt des ambulanten Hospizes St. Josef Neunkirchen, des ambulanten Hospizes St. Michael Völklingen und des St. Jakobus Hospizes in Saarbrücken. Es werden Familien mit Kindern betreut, die an einer unheilbaren, lebenslimitierenden Erkrankung leiden. Derzeit werden 102 Kinder und ihre Familien betreut.
Die Angebote und Hilfen werden von zwei hauptamtlichen Hospizfachkräften, und einem Kinder-Palliativteam  bestehend aus zwei Kinder- und Jugendärzten, einer Sozialarbeiterin und 3 Kinderkrankenschwestern mit Fachweiterbildungen koordiniert. Das Hospizbüro befindet sich  Neunkirchen in der Langenstrichstraße 44 auf dem Gelände des St. Josef Krankenhauses.
Telefon und Fax: 06821/104 167
Der Kinder-Hospizdienst Saar wird durch Herzenssache e.V. und durch Spenden finanziert.
Spendenkonto: 717 017, Sparkasse Saarbrücken, BLZ: 590 501 01
   
Weitere Informationen bei Kinder-Hospizdienst Saar/St. Jakobus Hospiz, Paul Herrlein, Eisenbahnstraße 18, 66117 Saarbrücken 0681 92700-0 0681 92700-13 info@kinderhospizdienst-saar.de www.kinderhospizdienst-saar.de Presseerklärung als PDF
Pressebericht

Rückblick auf ein Jahr Interregionale Weiterbildungsakademie Palliative Care (IWAP)

Perl-Nennig, 18. März 2010, der heute stattfindende Projektbegleitausschuss blickt zurück auf das erste Arbeitsjahr des interregionalen Projektes zum Aufbau einer Weiterbildungsakademie für Palliative Care (IWAP). Am 01. Januar 2009 sind mit Omega 90 asbl aus Luxemburg, dem Caritasverband Westeifel e.V. aus Rheinland-Pfalz und der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland e.V., drei Partner aus der Großregion mit dem Aufbau der IWAP gestartet. Die IWAP hat ihren Hauptsitz in Luxemburg und arbeitet mit Dependenz im Saarland und in Rheinlandpfalz.
Der Bedarf an Qualifizierung im Bereich der ehrenamtlichen Sterbebegleitung und der medizinischen, pflegerischen und psychosozialen Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen nimmt u.a. durch den demographischen Wandel in den mitteleuropäischen Ländern zu.
Ziel der IWAP ist es, die Aus-, Fort- und Weiterbildung in Palliative Care sowohl im professionellen als auch im ehrenamtlichen Bereich zu fördern und zu vernetzen. Die Mitarbeiter in Luxemburg, dem Saarland und Rheinland-Pfalz haben dazu verschiedene Maßnahmen ergriffen. Seit Oktober 2009 ist die IWAP mit einem Internetportal online. Hier werden sämtliche Veranstaltungsangebote sowie Fort- und Weiterbildungen in der Großregion gesammelt und für den Nutzer zur Verfügung gestelllt. Noch im Entstehen sind eine umfangreiche Datenbank um Referenten und Ausbilder für Palliative Care recherchieren zu können. Ebenfalls im Entstehen ist eine virtuelle interregionale Bibliothek zur Literatur über Hospiz- und Trauerarbeit sowie Palliativmedizin und -pflege.
Zu den derzeit organisierten Aus-, Fort und Weiterbildungsveranstaltungen durch die IWAP gehören die dreimal jährlich stattfindenden Plattformtreffen mit Fachbeiträgen für die Ausbildungsinstitutionen in der Großregion. Gestern fand eine Informationsveranstaltung zu den Aktivitäten der IWAP mit medizinischen Fachbeiträgen von Prof. Dr. Christof Müller-Busch, Präsident der Deutschen Gesellschaft Palliativmedizin und Dr. Dietrich Wördehoff in Remich/ Luxemburg statt. Am vergangenen Wochenende wurden ehrenamtliche HospizhelferInnen aus Luxemburg, dem Saarland und Rheinland-Pfalz in das Projekt „Hospiz macht Schule“ eingeführt. Bereits im Dezember 2009 startete die Pilotphase zur Sensibilisierung in Palliative Care für Mitarbeiter in der stationären Alten- und Pflegehilfe. „Wir sind besonders stolz auf unsere Durchführungssystematik. Sie stellt sicher, dass der Palliative Care-Gedanke in den Einrichtungen wirklich eine Chance bekommt etwas zu verbessern, sowohl für die Bewohner und ihre Angehörigen als auch für die Mitarbeiter“, resümiert Marie-France Liefgen von Omega 90, dem federführend Begünstigten in diesem über EU-Mittel geförderten Projekt.
Dieses grenzüberschreitende Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert im Rahmen des Programms INTERREG IV A Großregion. Das Programm zur Europäischen Territorialen Zusammenarbeit INTERREG IV A „Großregion“ 2007 – 2013 fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Partnern aus den verschiedenen Gebieten der Großregion innerhalb der drei thematischen Schwerpunkte „Wirtschaft“, „Raum“ und „Menschen“. Das Programm wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert.

Partner-Organisationen

Omega 90 – Luxemburg
Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz – Saarland
Caritasverband Westeifel – Rheinland-Pfalz

unterstützt durch

  • das Familienministerium Luxemburg
  • das Ministerium für Arbeit, Familie, Prävention, Soziales und Sport – Saarland
  • das Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Familie und Frauen – Rheinland-Pfalz

Weitere Informationen erhalten Sie unter folgenden Adressen:  

IWAP 50, rue de Strasbourg, L-1012 Luxembourg +352 24873428
LAG Hospiz Saarland e.V./ IWAP Geschäftsstelle, Rosenstraße 31, 66111 Saarbrücken +49 681 7604034 lag@hospiz-saarland.de
Caritasverband Westeifel / IWAP, Brodenheckstraße 1, 54634 Bitburg +49 6561 967115 e.krupp@bitburg.caritas-westeifel.de
Oder auf unserer Webseite: www.iwap-care.com


Pressemitteilung – Ambulantes Hospiz St. Michael Völklingen

Befähigungskurs „Sterbende begleiten“ hat noch Plätze frei

Das Ambulante Hospiz St. Michael Völklingen veranstaltet ab dem 25.03.10 wieder einen Befähigungskurs für Menschen, die interessiert sind, schwerstkranke und sterbende Menschen zu begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu unterstützen. Der Kurs will Orientierungshilfen geben und die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, vor allem aber Menschen zur Sterbebegleitung im familiären Bereich, im häuslichen Bereich oder in Altenpflegeeinrichtungen ermutigen.
Der Kurs umfasst ca. 63 Stunden Theorie und ein Praktikum von ca. 16 Stunden. Kostenbeitrag: 35 Euro
Der Kurs findet in Völklingen, im Kellergeschoss des Altenheim St. Josef, Nordring 4 statt.
Die Abendveranstaltungen sind jeweils donnerstags um 19.00 Uhr.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Heike Steuer, Ambulantes Hospiz St. Michael Völklingen, Kreppstraße 1, 66333 Völklingen 06898 7590795 06898 7590796 ambulanteshospizstmichael@t-online.de
Spendenkonto: Stadtsparkasse Völklingen, BLZ: 590 510 90, KN: 601888


Pressemitteilung – Ambulantes Hospiz St. Michael Völklingen

Informationsveranstaltung zum Befähigungskurs „Sterbende begleiten“ am 10.03.10 in der Kulturhalle Völklingen - Wehrden

Das Ambulante Hospiz St. Michael Völklingen veranstaltet ab dem 10.03.10 wieder einen Befähigungskurs für Menschen, die interessiert sind, schwerstkranke und sterbende Menschen zu begleiten sowie Angehörige und Trauernde zu unterstützen. Der Kurs will Orientierungshilfen geben und die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, vor allem aber Menschen zur Sterbebegleitung im familiären Bereich, im häuslichen Bereich oder in Altenpflegeeinrichtungen ermutigen.
Der Kurs umfasst ca. 63 Stunden Theorie und ein Praktikum von ca. 16 Stunden. Unkostenbeitrag: 35 Euro
Nähere Informationen zu diesem Kurs erhalten Interessierte am Informationsabend am Donnerstag 10.03.10 um 19.00 Uhr in der Kulturhalle Völklingen – Wehrden Schaffhauserstr. 18 oder unter 06898 7590795.

Weitere Auskünfte erteilt Frau Heike Steuer Ambulantes Hospiz St. Michael Kreppstraße 1 66333 Völklingen 06898 7590795 06898 7590796 ambulanteshospizstmichael@t-online.de


Pressemitteilung

Hospizkonzert

Am 07.03. 2010 findet um 17 Uhr in der Versöhnungskirche Völklingen ein ganz besonderes Konzert statt.
Zauberhafte Zupfmusikklänge vereinen sich mit solistischem und chorischem Gesang. Zahlreiche Musiker und SängerInnen haben sich zu diesem gemeinschaftlichen Benefizkonzert zu Gunsten des „Ambulanten Hospiz St. Michael Völklingen“, zusammengetan. Die ausführenden Zupforchester genießen durch ihr vielfältiges öffentliches Auftreten – auch über das Saarland hinaus – einen hervorragenden Ruf: der Mandolinenclub „Edelweiß“ Ludweiler und das Zupforchester des Musikvereins Lauterbach; beide Ensembles spielen unter der Leitung von Brigitte Schwarz, Püttlingen.
Mit ihrem kultivierten Sologesang bieten die Sopranistin Hedwig Conrath und die Altistin Carmen Folz-Bär Liedvorträge, die die Ohren und Herzen erfreuen. Einen weiteren Höhepunkt verspricht die Mitwirkung des Frauenchores „Viva voce“ unter der Leitung von Frau Hedwig Conrath. Auf dem Programm stehen Werke aus verschiedenen Stilepochen. Festliche Instrumentalmusiken und anmutige Gesängen lassen ein abwechslungsreiches Programm erwarten, welches durch die Raumwirkung der Völklinger Versöhnungskirche besonders wirkungsvoll zur Geltung kommt.
Ihre freiwillige Spende kommt der Hospizarbeit zugute.


Pressemitteilung Saarbrücken, 08.02.2009

Die Interregionale Weiterbildungsakademie Palliative Care (IWAP) informiert über Weiterbildungsmöglichkeiten für Ärzte in der Großregion

Am Mittwoch, den 17. März 2010, lädt die Interregionale Weiterbildungsakademie Palliative Care (IWAP) von 16.00 bis 19.00 Uhr zu einer Vortragsveranstaltung zum Thema „Palliative Care: Weiterbildung für Ärzte in der Großregion“ ins Centre de Formation et de Séminaires in Remich (CEFOS)/ Luxemburg ein. Neben einem Überblick über die Weiterbildungsmöglichkeiten für Mediziner in Großregion und dem Weiterbildungsangebot der IWAP wird es zwei Vorträge zu fachspezifischen Themen geben.
Palliativmedizin kommt zum Einsatz wenn die kurativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. „Kurativ – Palliativ: Widerspruch oder Ergänzung?“ Professor Dr. Christoph Müller-Busch, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) wird in seinem Vortrag dieser Frage nachgehen. Dr. Dietrich Wördehoff, Facharzt für Innere Medizin und Palliativmedizin, ehemaliger Chefarzt am Krankenhaus St. Michael in Völklingen und Nestor der saarländischen Palliativmedizin wird zum Thema „Verhungern und Verdursten“ – Ernährung und Flüssigkeitszufuhr am Lebensende referieren.
Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Zertifizierung mit Weiterbildungspunkten durch die saarländische Ärztekammer ist beantragt. Anmeldung erwünscht bis zum 10. März 2010 per Mail info@iwap-care.com mit dem Vermerk „Veranstaltung vom 17. März 2010“ oder per Fax 00352-24873523.
Die IWAP als grenzüberschreitende Projekt wird aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung kofinanziert im Rahmen des Programms INTERREG IV A Großregion. Das Programm zur Europäischen Territorialen Zusammenarbeit INTERREG IV A „Großregion“ 2007 – 2013 fördert grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Partnern aus den verschiedenen Gebieten der Großregion innerhalb der drei thematischen Schwerpunkte „Wirtschaft“, „Raum“, und „Menschen“. Das Programm wird durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) kofinanziert. Die Europäische Union investiert in Ihre Zukunft.

Weitere Informationen erhalten Sie auch bei der LAG Hospiz Saarland e.V. IWAP Susanne Burkhardt Rosenstraße 31 D-66111 Saarbrücken +49 681 7604987 PDF
 


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