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Elterntrauer und Spiritualität

In der Trauer lebt die Liebe weiter - spirituelle Erfahrungen im Leben trauernder Eltern

Vortrag von Pastoralreferent Jürgen Burkhardt, Merzig
am Montag, den 14. Mai 2012 um 19.30 Uhr
im Pfarrheim St. Ludwig, Saarlouis, Pavillonstraße 23

Veranstalter: Verein trauernder Eltern und Kinder im Saarland e.V. in Kooperation mit den Dekanaten Saarlouis und Merzig


Eltern, die ein Kind verloren haben, gehen oft lange durch viele Höhen und Tiefen. In den Bemühungen, das zerstörte Leben wieder neu zu ordnen und neuen Sinn zu finden, werden meist viele schmerzhafte und bis dahin unbekannte Wege beschritten. Die Besonderheit der Eltern-Kind-Beziehung bringt es mit sich, dass dabei auch Erfahrungen eine Rolle spielen, die ganz speziell für die Beziehung zwischen Eltern und ihren Kindern kennzeichnend sind.
Dabei sind sehr häufig auch spirituelle Dimensionen von Bedeutung. Spiritualität wird in diesem Kontext in einem weiten Sinne verstanden, der nicht an eine bestimmte Konfession oder Glaubensrichtung gebunden und eng mit der Beziehung zu dem verstorbenen Kind verknüpft ist. Denn die meisten Eltern finden in der weiter geführten Bindung zu ihrem Kind Trost. Der Glaube, dass ihr verstorbenes Kind in einer nicht sichtbaren Dimension weiter lebt und mit ihnen in Verbindung steht, hilft vielen. Immer wieder erzählen Eltern, dass sie dies sogar in ganz konkreten Alltagssituationen spüren. In jedem Fall müssen trauernde Eltern sich mit vielen existentiellen Fragen auseinandersetzen und die Erfahrung zeigt, dass sie dabei oft intensive Reifeprozesse durchlaufen, bei denen häufig auch die Spiritualität eine Rolle spielt. Viele haben erlebt, dass der Einbruch des Todes sie in eine vertiefte oder sogar gänzlich neue Form von Religiosität und Spiritualität hineingeführt hat. Manche haben das Gefühl, dass diese neu gewonnene Dimension ein Geschenk des verstorbenen Kindes an sie ist.
Pastoralreferent Jürgen Burkhardt, der seit vielen Jahren gemeinsam mit einer selbst betroffenen Mutter in Merzig eine Gesprächsgruppe für trauernde Eltern leitet, berichtet aus seinen Erfahrungen und aus Gesprächen, die er eigens mit betroffenen Eltern geführt hat. In seinem Vortrag geht es darum, welche spirituellen Erfahrungen trauernde Eltern machen und was sie für ihr Leben bedeuten. Er ist der Meinung, dass die Menschen in Gesellschaft und Kirche sehr viel von dem lernen können, was trauernde Eltern in ihrer Trauer erfahren und bewältigen.


Theatergastspiel in der Kulturhalle Völklingen Wehrden

„Oskar und die Dame in Rosa“ von Eric-Emmanuel Schmitt - Samstag, 24.März 2012 um 20 Uhr

Die französischsprachige Zeitschrift "Lire" startete 2009 folgende Befragung:
Welche Bücher haben Ihr Leben verändert? Hierbei wurde "Oskar und die Dame in Rosa" von Eric-Emmanuel Schmitt zusammen mit dem "Kleinen Prinzen", den "Drei Musketieren" und der Bibel erwähnt.
Der zehnjährige Oskar leidet an Leukämie und weiß, dass er nur noch wenige Tage zu leben hat. Seine Eltern können mit der Situation nicht umgehen. Aber da gibt es ja noch die Dame in Rosa, eine ältere Dame des Krankenhausbesuchsdienstes. Oma Rosa, wie Oskar sie zärtlich nennt, ist ihm eine ehrliche, einfühlsame, kraftvolle und klare Wegbegleiterin, die nicht mit Kraftausdrücken spart. Kein Wunder, war sie doch von Beruf „Catcherin. Man nannte mich Die Würgerin des Languedoc“.
Die Dame in Rosa schlägt Oskar vor, jeden einzelnen der verbleibenden Tage so anzusehen, als seien es zehn Jahre seines Lebens. Über jeden dieser Tage berichtet Oskar dem lieben Gott in einem Brief.
Die Fantasie berührt die Wirklichkeit, im Schnelldurchlauf haben wir Anteil an Oskars Pubertät, seiner ersten Liebe, der Midlife-Crisis, seinem Altern, seinem Tod.
Zwei grundlegende Themen unseres Lebens, Krankheit und Sterben, werden weit entfernt von jeder Betroffenheitspolemik auf eine berührende und gleichermaßen humorvolle Weise behandelt.
Die Trierer Schauspielrein Elke Becker hat dieses Werk zusammen mit dem Regisseur Florian Burg auf die Bühne gebracht. In Trier gab es im vergangenen Jahr eine Reihe erfolgreicher Aufführungen.
Das Stück atmet volles Leben, mitten im Sterbeprozess eines kleinen Jungen.
Die Darstellerin von Oma Rosa lässt während des Stückes Oskar und die Menschen in seinem Leben auf der Bühne „lebendig“ werden.
Dem Förderverein Ambulantes Hospiz St. Michael Völklingen ist es gelungen Frau Becker zu einem Gastspiel im Saarland zu engagieren. Das ambulante Hospiz St. Michael Völklingen begleitet kranke und sterbende Menschen in Völklingen und Umgebung seit über 10 Jahren. Beratung und psychosoziale Begleitung durch Haupt- und Ehrenamtliche stehen dabei im Mittelpunkt der Arbeit. Doch genauso gehört dazu, in der Gesellschaft Impulse zu setzen, sich mit den Themen Leben, Krankheit, Sterben und Tod auseinanderzusetzen. Das Stück „Oskar und die Dame in Rosa“ eignet sich in besonderer Weise, um über diese sensiblen Themen ins Gespräch zu kommen.
Es spielt : Elke Becker, Trier
Regie : Florian Burg, Trier

Karten an der Abendkasse: 10 Euro
Kulturhalle Völklingen Wehrden, Schaffhauser Straße 18
Kartenvorbestellung: Ambulantes Hospiz St. Michael Völklingen Telefonnummer:06898 7590795


5. März 2012

Hunger und Durst am Lebensende - 18. Merzig-Waderner Hospizgespräch

Das Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz und die beiden Dekanate Merzig und Losheim- Wadern laden am 27. März, 19.00 Uhr, zum nächsten Merzig- Waderner Hospizgespräch ins Museum Schloss Fellenberg, Torstr. 45a, Merzig, ein.
„Wie wichtig sind Essen und Trinken in der letzten Lebensphase?“, dieser Frage geht Dr. Dietrich Wördehoff als Referent des Abends nach. In seiner langjährigen Tätigkeit als internistischer Chefarzt und Mitbegründer der ersten Palliativstation des Saarlandes in Völklingen, war das eine der zentralen Frage, die immer wieder an ihn gestellt wurde.
Selten vom Schwerstkranken selbst, der oft keinen Hunger oder Durst mehr verspürt. Den Menschen um ihn herum macht das Angst: „Wir möchten auf keinen Fall, dass unsere Mutter verhungert“ oder „heute war ein guter Tag, er hat eine Suppe gegessen“, sind Aussagen, die zeigen, welche große Bedeutung essen und trinken gerade für die Angehörigen hat.
Auch die Frage der künstlichen Ernährung schließt sich hier gleich an, in welchen Situationen kann sie echt hilfreich sein, wann wird sie eher zur Qual für den Patienten?
Nach dem Fachvortrag wird es Gelegenheit zum Gespräch mit Herrn Dr. Wördehoff geben.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Die Merzig-Waderner Hospizgespräche möchten die Themen Krankheit, Sterben und Tod näher ins Leben rücken und laden ein zum Nachdenken, aber auch dazu, mit anderen Menschen darüber ins Gespräch zu kommen.
Für konkrete Anliegen, persönliche Beratung oder den Wunsch nach Begleitung durch ehrenamtliche Hospizhelfer stehen die beiden Koordinatorinnen Anette Kerwer und Karin Jacobs zur Verfügung.
Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz, Lindenstr. 39, 66701 Beckingen- Haustadt Telefonnummer:06835 4022


2. März 2012

Ausstellung „Hospiz macht Schule“ im Foyer des Rathauses Beckingen

Wanderausstellung zeigt kindgerechte Auseinandersetzung mit dem Thema „Leben und Sterben als miteinander verbunden erfahren“.

BECKINGEN (pp): „Hospiz macht Schule“ ist ein gewagtes Projekt, bei dem Kinder der dritten und vierten Grundschulklassen sich mit dem Thema „Leben und Sterben als miteinander verbunden erfahren“ auseinandersetzten. Entstanden sind dabei an jeweils fünf Projekttagen Fotodokumente, Collagen und Kinderzeichnungen aus mehreren Projektwochen, die an unterschiedlichen Schulen im Saarland stattgefunden haben. Auch Kinder der Klassenstufe 4 an der Grundschule St. Josef in Merzig hatten bei diesem Projekt mitgemacht. Diese Exponate sind nun in einer Wanderausstellung für die nächsten drei Monate im Foyer des Beckinger Rathauses zu sehen.
Initiiert und unterstützt wird „Hospiz macht Schule“ vom Caritas-Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz sowie der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland. „Es ist ein gewagtes Projekt, mit Grundschulkindern so schwierige Themen wie Krankheit, Sterben, Tod und Traurigsein anzugehen“, erklärte Bürgermeister Erhard Seger bei der Ausstellungseröffnung im Beckinger Rathaus. Gezeigt werden Bilder, Plakate und Collagen. „Es interessiert mich sehr, was die Kinder zu diesem Thema zu Papier gebracht haben“, so Seger. Gerd Thewes, Fachbereichsleiter des Caritasverbandes Saar Hochwald e.V. dankte der Gemeinde Beckingen für die Möglichkeit, die Ausstellung im Rathaus präsentieren zu können. Karin Jacobs, Leiterin des Caritas Kontaktzentrums für Demenz und Hospiz in Beckingen-Haustadt betonte: „Unsere Arbeit findet sonst eher am Krankenbett statt. Dieses Projekt der Arbeit mit Kindern war für uns ein neues Feld“. Dabei sei man überrascht gewesen, mit wie viel Offenheit und Neugierde Kinder diesem Thema begegneten. Anne Naymann und ihr Kollege Hartwig Lorscheider, beide Hospizhelfer, stellten den Ausstellungsbesuchern in einem lebhaften Bericht die verschiedenen Inhalte der fünf Projekttage anschaulich vor. „Oft machen sieben bis zehnjährige Kinder schon die Erfahrung des Verlustes durch den Tod der Großeltern oder Geschwister“, so Anne Naymann. Es sei ein Irrturm zu glauben, man müsse Kinder vor diesem Thema schonen und schilderte ihre Erfahrung: „Kinder gehen mit Offenheit, Neugierde und Wissensdurst mit diesem Themen um“. In kindgerechter, kreativer Form wurde bei den fünf Projekttagen „Werden und Vergehen“, „Krankheit und Leid“, Sterben und Tod“, „Vom Traurigsein“ und „Trost und Abschied“ versucht, die Tabuzone zu brechen und die damit verbundenen Berührungsängste abzubauen. Mit den ehrenamtlichen Hospizhelferinnen und Helfern wurde dabei zunächst in Kleinstgruppen, in denen die Kinder sich geboren fühlten und sich öffneten, gearbeitet und anschließend Ergebnisse in der Gemeinschaft, auch mit den Eltern, vorgestellt. So malten die Acht- bis Zehnjährigen „Gefühlsbilder, schrieben „Trostbriefe“, konnten einem Mediziner konkrete Fragen stellen, erfuhren, wie tief ein Grab ist und vieles mehr. Die Kinder machten anhand der Lebensgeschichte eines Schmetterlings Erfahrung mit Veränderung und Verwandlung, setzten sich mit schon selbst erlittenen Krankheiten auseinander, machten sich bei einem Film Gedanken über „Jenseitsvorstellungen“, malten zum Thema vom Traurigsein „Gefühlsbilder“ und erfuhren zum Abschluss, wie hilfreich im Trauerprozess das Trösten ist. Wichtig ist bei diesem Projekt auch der überkonfessionelle Ansatz, um den Toleranz- und Akzeptanzgedanken bei den Kindern wachzurufen und zu fördern. Gedankt wurde den Initiatoren und Hospizhelfern für ihr Engagement, mit Kindern in diesem sensiblen Themengebiet zu arbeiten. Die Ausstellung ist für die Dauer von drei Monaten im Foyer des Beckinger Rathauses zu den Dienstzeiten der Gemeindeverwaltung zu sehen.

Bild  Bild  Fotos: Pitzius

Interessierte Ausstellungsbesucher sowie Mitglieder des Gemeinderates beim Betrachten der Exponate, während die beiden Hospizhelfer Anne Naymann und Hartwig Lorscheider ihre Projektarbeit erklären.


Pressemitteilung Saarbrücken, den 15.02.2012

Erinnern und trösten: St. Jakobus Hospiz lädt zum ökumenischen Gedenkgottesdienst

Das St. Jakobus Hospiz betreut und versorgt schwerkranke und sterbende Menschen zuhause und unterstützt ihre Angehörigen über den Tod hinaus. Neben regelmäßigen Gesprächskreisen zur Bewältigung der Trauer findet halbjährlich ein ökumenischer Gottesdienst statt, der zum Erinnern und zum tröstenden Beistand einlädt.
Der nächste Gottesdienst ist am Dienstag, den 28.02.2012 um 17:00 Uhr in der Kirche Heilig Kreuz, Hirtenwies 12 (Folsterhöhe) in 66117 Saarbrücken.
Im Anschluss sind alle eingeladen, bei einem kleinen Imbiss im Pfarrzentrum Kontakte zu knüpfen oder alte Kontakte neu zu pflegen.

Nähere Informationen unter Telefonnummer:0681 92700–0 www.stjakobushospiz.de
Kontakt: Astrid Lydorf, Hospizfachkraft Telefonnummer:0681 92700–20 Mailadresse:astrid.lydorf@stjakobushospiz.de


Befähigungskurs für ehrenamtliche Hospizhelfer im Landkreis Merzig- Wadern

Für den Hospizhelferkurs „Begleitung in schwerer Krankheit“, den der ambulante Hospiz- und Palliativberatungsdienst des Caritasverbandes Saar – Hochwald e.V. in Zusammenarbeit mit dem Dekanat Merzig anbietet, können sich noch Interessenten anmelden.
Der Kurs bietet neben der Wissensvermittlung zu verschiedenen Bereichen der Hospizarbeit auch Erfahrungsaustausch und die eigene Auseinandersetzung mit den Themen Sterben, Tod und Trauer an.
Die Schulung umfasst 15 Themenabende, drei Ganztagsveranstaltungen, eine Halbtagesveranstaltung und ein Praktikum.
Kursbeginn ist im April 2012 in Haustadt.

Ihre Anmeldung richten Sie bitte bis zum 24.02.2012 an: Frau Karin Jacobs oder Frau Anette Kerwer, Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz, Haustadt Telefonnummer:06835 4022 Mailadresse:k.jacobs@demenz-hospiz.caritas-merzig.de


Pressetext 09. Februar 2012

Ausstellung "Hospiz macht Schule"

Ab dem 22.Februar wird eine Wanderausstellung mit Bildern aus der Projektwoche „Hospiz macht Schule“ im Beckinger Rathaus zu sehen sein. Die Ausstellung kann zu den üblichen Öffnungszeiten besucht werden. Auf Nachfrage im Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz in Haustadt, 06835/ 4022, sind auch Führungen für Gruppen oder Schulklassen möglich.
Zur offiziellen Ausstellungseröffnung am 23.02.2012 um 17.00 Uhr sind alle Interessierten recht herzlich ins Rathaus nach Beckingen eingeladen.
Anfang des Jahres 2010 fand in der Grundschule „St. Josef“ in Merzig eine Projektwoche zum Thema Hospiz macht Schule statt, veranstaltet vom Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz im Landkreis Merzig Wadern in Zusammenarbeit mit der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland.
Trotz täglicher Präsenz in der Gesellschaft und in den Medien wird Leid, Tod und Sterben tabuisiert. Schon früh erfahren Kinder den Verlust von Angehörigen, Freunden und Nachbarn. Wenn die Eltern persönlich von Leid betroffen sind, möchten sie ihre Kinder vor dieser Leiderfahrung schützen. Kinder spüren die Trauer, doch sie trauern anders. Oft fehlt ihnen der Raum und die Möglichkeit, ihre Trauer ausleben zu können. Kinder sind wissbegierig, die Geheimnisse von Leben, Krankheit und Tod zu ergründen.
6 ehrenamtliche Hospizmitarbeiter gingen eine Woche lang in eine vierte Grundschulklasse, um mit den Kindern über Werden und Vergehen, Krankheit und Leid, Sterben und Tod und vom Traurig-sein zu sprechen.
In Kleingruppen, wo die Kinder in geschützter Atmosphäre offen ihre Gedanken und Gefühle, ihre Sorgen und Hoffnungen äußern konnten, wurden die schwierigen Themen kreativ bearbeitet.
In Bildern, Filmen, Geschichten, Liedern, aber auch durch malen, basteln und pflanzen, tanzen und Pantomime näherten sich die Schüler dem Themenkreis.
Auf Fragen der Kinder antworteten die Hospizhelfer, die speziell auf ihren Einsatz in der Projektwoche vorbereitet wurden, kindgerecht, einfühlsam und wahrheitsgemäß.
Entstanden sind in der Woche eindrucksvolle Bilder, die vom Caritas Kontaktzentrum zu einer Ausstellung aufgearbeitet wurden, die nun einem breiten Publikum zur Verfügung stehen soll. Geplant ist, dass die Ausstellung in Beckingen 2 Monate lang zu sehen sein wird und dann weiter durch den Landkreis wandert.

Kontakt: Caritas Kontaktzentrum für Demenz und Hospiz, Karin Jacobs und Anette Kerwer - Koordinatorinnen, Lindenstr. 39, 66701 Beckingen-Haustadt Telefonnummer:06835 4022 Mailadresse:k.jacobs@demenz-hospiz.caritas-merzig.de


Pressemitteilung Saarbrücken, 30.01.2012

Neuer Vorstand bei der LAG Hospiz Saarland e.V.

Saarbrücken, am Donnerstag, den 27.01.2012 hat die Mitgliederversammlung der Landesarbeitsgemeinschaft Hospiz Saarland e.V. Herrn Paul Herrlein, Geschäftsführer der St. Jakobus Hospiz gGmbH zum Vorstandsvorsitzenden gewählt. Herr Herrlein löst Klaus Aurnhammer nach sechs Jahren Amtszeit als Vorstandsvorsitzenden ab. Herr Herrlein zählt zu den Gründungsmitgliedern der LAG Hospiz Saarland und stand bereits in den Jahren von 2000 bis 2006 als Vorstandsvorsitzender an deren Spitze. Als Geschäftsführer des ambulanten St. Jakobus Hospizes in Saarbrücken setzt Herrlein sich seit 1994 für die Weiterentwicklung der ambulanten Versorgung von schwerstkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen ein.

Herr Klaus Aurnhammer, Seelsorger der Sektion für Palliativmedizin im Marienhaus Klinikum St. Elisabeth Saarlouis wurde zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Dr. Maria Blatt-Bodewig, Chefärztin der Palliativstation des CaritasKlinikum Saarbrücken, Ute Seibert, Leiterin des Paul-Marien-Hospizes, Karin Jacobs, Koordinatorin des Caritas Kontaktzentrums für Demenz und Hospiz in Merzig, Winfried Schäfer, Leiter des Hospizes Emmaus in St. Wendel und Nikolaus Schorr von der Christlichen Hospizhilfe im Landkreis St. Wendel bilden den weiteren Vorstand der LAG Hospiz Saarland.

Weitere Informationen zur Hospizarbeit im Saarland erhalten Sie bei der

LAG Hospiz Saarland e.V., Rosenstraße 31, 66117 Saarbrücken Telefonnummer:0681 7604034 Mailadresse:lag@hospiz-saarland.de www.hospiz-saarland.de


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