Informationen für interessierte Bürgerinnen und Bürger
Samstag 03. Mär 2018
09:00 Uhr bis
Samstag 10. Mär 2018
13:00 Uhr  
Caritasverband Saar Hochwald e.V., Lisdorferstr. 13, Saarlouis

Inhaltsbereich

Arbeitsschwerpunkte und Arbeitsergebnisse

  • Runder Tisch Hospizarbeit im Saarland zusammen mit Gesundheits- und Sozialministerium, Pflegegesellschaft, Krankenkassen, Ärztekammer, Krankenhausgesellschaft, Landkreistag
    Ziel: Verbesserung der Rahmenbedingungen für Hospizarbeit und Palliativmedizin im Saarland.
    Ergebnis: Landesförderung der ambulanten Hospizarbeit mit jährlich 50.000 € bis 2005, ab 2006 mit jährlich 100.000 € und ab 2009 mit jährlich 120.000 € komplementär zur Förderung nach § 39a Abs. 2 SGB V

  • Verhandlungen mit den Pflegekassen zur Verbesserung der Vorbereitung auf die ehrenamtliche Pflege und Begleitung Sterbender
    Ergebnis: Ab September 2001 eine Vereinbarung, die Kosten werden von den Pflegekassen übernommen. Modellhaft für ganz Deutschland, denn erstmals wurde in diesem Bereich eine landesweite Regelung erreicht. (§ 45 SGB XI)

  • Öffentlichkeitsarbeit: Saarländischer Hospiztag, Fachveranstaltungen, Presseinformationen, Broschüre zur Hospizarbeit im Saarland, Benefizkonzerte

  • Einrichtung einer Geschäftsstelle und des Kompetenznetzes Hospiz und Palliative Care für das Saarland, gefördert durch das Sozialministerium

  • Entwicklung von Strukturmerkmalen und Qualitätskriterien (zusammen mit der Bundesarbeitsgemeinschaft Hospiz) im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zu § 39 a SGB V (neu: ambulante Hospizversorgung)

  • Erarbeitung eines landesweiten Strukturentwicklungskonzepts für ambulante Hospizarbeit im Zusammenhang mit der Förderung ambulanter Dienste gemäß § 39a Abs. 2 SGB V

  • Entwicklung eines Konzeptes zur Umsetzung der Spezialisierten ambulanten Palliativversorgung (SAPV) nach § 37 b SGB V

  • Entwicklung eines Curriculums für die Vorbereitung Ehrenamtlicher

  • Förderung des Erfahrungsaustauschs der Hospiz- und Palliativeinrichtungen im Saarland (Treffen von Koordinatoren, Einsatzleitungen, Ehrenamtlichen usw.)

  • Initiative Patientenverfügung: Erarbeitung von Kriterien zur Auswahl von Patientenverfügungen

  • Interregionale Weiterbildungsakademie Palliative Care (IWAP): Gründung der IWAP nach zweijähriger Vorbereitungszeit am 01.01.2009 gemeinsam mit Omega 90 aus Luxemburg und dem Caritasverband Westeifel

  • Entwicklung eines Versorgungspfades zur Umsetzung der Allgemeinen Palliativversorgung (AAPV) gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung und der Landesvertretung des Saarlandes der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin.

  • Koordination und Organisation einer Fortbildung „Trauernde Menschen achtsam begleiten – Vertiefung in Trauerbegleitung für ehrenamtliche MitarbeiterInnen in Lebenscafés, Trauergruppen und in der Hospizarbeit“ in Kooperation mit katholischen Dekanaten.
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