Der Bereich der weiterführenden und berufsbildenden Schulen ist sehr vielfältig. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene werden hier unterrichtet. Während die Fünftklässler gerade die Grundschule hinter sich gelassen haben, stehen Abiturienten und Berufsschüler an einem Punkt, an dem sich die Weichen ihres Lebens neu stellen oder in Vorbereitung sind.
Diese Fortbildung möchte diese gesamte Spannbreite erfassen. Neben dem Grundwissen zum Umgang mit Krankheit, Sterben und Tod werden auch die Themen Trauer, Bestattung, Spiritualität sowie Trauer in anderen Religionen und Kulturen behandelt.
Anknüpfend an die Erfahrungen und Bedürfnisse der Pädagogen soll die pädagogische Praxis reflektiert werden, um die jungen Menschen sicher begleiten zu können. Dabei wird eine behutsame und achtsame Haltung im pädagogischen Alltag gefördert.
Eine besondere Herausforderung im schulischen Alltag ist das Thema „Suizid“. Die Trauer nach einem Suizid stellt die Schule, die Lernenden und die Lehrenden vor ganz andere Herausforderungen und sollte in einer solchen Fortbildung nicht fehlen.
Die Fortbildung erstreckt sich über 3 x 4 UE à 45 min und findet jeweils freitags vormittags von 09:00 – 12:30 Uhr statt.
Seminarleitung:
Phillip Köhler, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut,
Jürgen Zapp, Theologe und zertifizierter Kursleiter der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Zielgruppe: Pädagog*innen der weiterführenden und berufsbildenden Schulen
Teilnehmer*innenzahl: maximal 16 Personen
Termine:
21.08.2026, 18.09.2026 und 23.10.2026, jeweils 9.00 Uhr - 12:30 Uhr
Kosten: 150 €
Veranstaltungsort: Konferenzraum der St. Jakobus Hospiz gGmbH, Eisenbahnstr. 18, 66117 Saarbrücken
Veranstalter und Anmeldung über:
Hospizakademie Saar
Geschäftsstelle
Eisenbahnstraße 10
D-66117 Saarbrücken
Telefon: +49 681 92700-853
Telefax: +49 681 92700-888
E-Mail:
Internet: www.hospizakademie-saar.de und www.stjakobushospiz.de
Geschäftsführer*innen: Simone Nießing, Michael Kemmer


